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„Wahlradar Gesundheit“ ist eine Initiative
der deutschen Apothekerinnen und
Apotheker zur Bundestagswahl 2017.

Archiv: Positionen. Meinungen. Nachrichten.

25. September 2017

Ergebnisse der Bundestagswahl

Im neuen Bundestag werden sechs Parteien vertreten sein: CDU/CSU verlieren deutlich, bleiben aber mit 33,0 Prozent stärkste Kraft. Die SPD bekommt mit 20,5 Prozent so wenig Zustimmung wie noch nie. Die Grünen (8,9 Prozent) und die Linke (9,2 Prozent) konnten ihre Ergebnisse von 2013 leicht verbessern. Der FDP gelingt mit 10,7 Prozent der Wiedereinzug ins Parlament und die AfD ist erstmals im Bundestag – als drittstärkste Kraft mit 12,6 Prozent. Hier die Ergebnisse im Einzelnen:
Bundestagswahl 2017

22. September 2017

Schüler befragen Politiker: Podiumsdiskussion im Grevenbroicher Erasmus-Gymnasium

Fragen zur Digitalisierung, Integration und Fachkräftemangel: Themen, die auch Schüler interessieren. Die Fachschaft Politik des Erasmus-Gymnasiums in Grevenbroich lud daher Vertreter der sechs Parteien CDU, SPD, DIE GRÜNEN, FDP, DIE LINKE und AfD zur Podiumsdiskussion ein, unter ihnen Gesundheitsminister Hermann Gröhe. Es wurde leidenschaftlich debattiert: „In den Wortgefechten zwischen den Parteien konnten die einzelnen Positionen klar erkannt werden.“, zog ein Schüler sein Fazit.
www.rp-online.de

22. September 2017

Michael Hennrich über die Pflege-Pläne der CDU

Bundestagskandidat Michael Hennrich zeichnet die zukünftigen Schritte der CDU im Hinblick auf die Pflegeberufe auf. Die Partei möchte eine „Konzertierte Aktion Pflege“ starten, um die flächendeckende Versorgung angesichts der steigenden Zahl der Pflegebedürftigen sicherzustellen. Zentrale Punkte der Aktion sind die stärkere Nutzung von Rehabilitationsmöglichkeiten zum Erhalt der Selbstständigkeit und die Verbesserung der Zusammenarbeit der Sozialversicherungsträger.
www.teckbote.de

22. September 2017

Apothekensterben im Rhein-Erft-Kreis

Die Anzahl der Apotheken im Rhein-Erft-Kreis ist rückläufig. Cornelius Schäfer, Sprecher der Apotheken im Kreis, sieht als einen wichtigen Grund für das Apothekensterben den Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln. Der ausländische Versandhandel entziehe sich den wichtigen und teuren Gemeinwohlpflichten wie den Nacht- und Notdienst, dies sei aus Sicht des Apothekers unfair und hätte weitreichende Folgen für die Versorgung von Patienten.
www.rundschau-online.de

22. September 2017

Direktkandidaten beantworten Fragen zur Gesundheitspolitik

„Das Pflegepersonal in Heimen ist überfordert und wie Angestellte anderer sozialer Berufe etwa Krankenschwestern oder Erzieherinnen schlecht bezahlt. Welche Impulse will Ihre Partei setzen zur Beseitigung dieses Missstandes?“ – Die Direktkandidaten des Wahlkreises Mülheim – Essen l diskutierten im Medienhaus der WAZ unter anderem über diese gesundheitspolitische Leserfrage. Für viele der Politiker sei es wichtig, die Gehälter zu erhöhen und sozialen Berufen mehr Wertschätzung entgegenzubringen. Umstritten blieb unter anderem die Position zur Gehälterumverteilung.
www.waz.de

22. September 2017

Nils Schmid (SPD) besucht Apotheke in Musberg

Nur zwei Tage vor der Bundestagswahl nahm sich Nils Schmid (SPD) Zeit, um sich über die Arbeit der Apotheken zu informieren. Der frühere Finanz- und Wirtschaftsminister von Baden-Württemberg und derzeitige Landtagsabgeordnete strebt in den Bundestag. Er folgte der Einladung von Apothekenleiter Markus Hobler in die Hubertus-Apotheke Musberg. Er ließ sich die Arbeit in der Offizin erklären und war sehr interessiert an der Rezepturherstellung der Apotheken. Er stimmte zu, dass die derzeitige Situation mit ungleichen Wettbewerbsbedingungen für die Apotheken vor Ort und Versandapotheken unbefriedigend sei. Er versprach, sich nach seiner Wahl in den Bundestag stärker in Gesundheitsthemen einarbeiten zu wollen und den Kontakt zur Apothekerschaft weiter zu pflegen.

21. September 2017

Positionen der Parteien zur Krankenversicherung im Überblick

DIE ZEIT hat in der Ausgabe vom 20.9.17 Antworten auf die Frage zusammengetragen, wie die Politiker das Gesundheitssystem nach der Wahl in Hinblick auf das Krankenversicherungssystem verändern wollen. Für das Modell Bürgerversicherung sprechen sich SPD, DIE GRÜNEN und DIE LINKEN aus, unterscheiden sich jedoch in den Details. CDU und FDP dagegen halten an der bisherigen Trennung von gesetzlicher und privater Krankenversicherung fest. Während die CDU laut des Artikels generell nur geringe Veränderungen vornehmen möchte, sieht die FDP größere Modifizierungen vor. So solle jeder Bürger eigenständig entscheiden dürfen, in welches Versicherungssystem er eintreten möchte. Die AfD möchte das System grundlegend belassen, wie es ist.
(Artikel online mit Digital-Abonnement lesbar):
www.zeit.de

21. September 2017

Unterschriftenaktion für Arztpraxis in Enzklösterle beendet

Über 1.000 Unterschriften wurden für die Wiederbesetzung der Arztpraxis im baden-württembergischen Enzklösterle gesammelt. Die Aktion soll die Notwendigkeit einer erneuten Besetzung der Arztstelle aufzeigen. Nach Ansicht der Initiatoren sei ohne eine ansässige Arztpraxis die ärztliche Versorgung in der Umgebung gefährdet. CDU-Bundestagsabgeordneter Hans-Joachim Fuchtel hatte seine Unterstützung bereits zugesagt. Nun sollen die Unterschriften zeitnah an die Kreisvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung übergeben werden.
www.schwarzwaelder-bote.de

21. September 2017

Hebammen erhalten höhere Vergütung

Zum 15. Juli werden die Gehalte der Hebammen rückwirkend um 17 Prozent angehoben, berichten die Stuttgarter Nachrichten. Die Anhebung erfolgte per Schiedsspruch, nachdem Krankenkassen und Hebammenverbände nicht übereingekommen waren. Während die Kassen mit der Anhebung zufrieden seien, kritisiere der Deutsche Hebammenverband die Einigung, da diese neue Honorarerhöhungen vorerst ausschließe. Ein weiterer Aspekt des Beschlusses sei, dass freiberufliche Hebammen in Krankenhäusern künftig nur noch die parallele Betreuung von maximal zwei Schwangeren abrechnen könnten.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de

21. September 2017

Lieferschwierigkeiten von Arzneimitteln häufen sich

In Deutschland sind notwendige Medikamente immer öfter nicht lieferbar, so Professor Wolfgang Kämmerer, Chefapotheker des Augsburger Klinikums, in einem Artikel der Günzburger Zeitung. Die Arzneimittelversorgung sei noch nicht gefährdet, dennoch fehle es teils vermehrt an lebenswichtigen Medikamenten. Dies liege im Preiswettkampf der Pharmaindustrie und der Herstellung von Wirkstoffen im Ausland begründet. Um den Lieferengpässen rechtzeitig entgegenwirken zu können, sollen diese von den Pharmaproduzenten bereits bei Andeutung von Problemen angezeigt werden, fordern Apotheker.
www.guenzburger-zeitung.de

21. September 2017

Cannabis-Lieferengpässe in Thüringen und Sachsen

Aufgrund der hohen Nachfrage haben Apotheken in Sachsen und Thüringen Probleme bei der Bereitstellung von medizinischem Cannabis. Die Leipziger Volkszeitung berichtet, dass die Anfragen bei den Krankenkassen stetig zunehmen - bundesweit sind bereits mehr als 4000. Hersteller in Kanada und den Niederlanden konnten nicht mehr nachliefern.
www.tlz.de

20. September 2017

Pflegekräftemangel: Lauterbach fordert Lohnerhöhung

SPD-Politiker Karl Lauterbach will die prekäre Situation der Pflegekräfte mit einem neuen Vorschlag verbessern: Er fordert ein Lohnplus um 30 Prozent. Nur dann würde die Aussicht bestehen, „genügend Bewerber für diesen Beruf zu begeistern“, so Lauterbach. Eine bessere Bezahlung müsste allerdings durch eine Anhebung des Beitrags zur gesetzlichen Pflegeversicherung finanziert werden. An diesem Punkt schlägt Lauterbach erneut die einheitliche Versicherung für alle vor, die die Kosten abmildern würde.
www.spiegel.de

20. September 2017

Digitale Gesundheitsplattform: Lösung für Strukturprobleme?

Wie lassen sich die Versorgungslücken in der Gesundheitsinfrastruktur in ländlichen Gebieten schließen? Das war Thema einer Expertenrunde aus Apothekern und CDU-Mitgliedern im Kreis Steinfurt. Ein Lösungsansatz ist das Projekt „Dorfgemeinschaft 2.0“, das derzeit im Emsland entwickelt wird. Dabei finden Nutzer lokale Dienstleister wie Apotheken, Pflegedienste oder Ärzte zentral auf einer digitalen Plattform.
westfaelische_nachrichten

20. September 2017

Installation einer Bereitschaftspraxis im bayerischen Neumarkt

Ab dem 4. Oktober eröffnet am Klinikum Neumarkt eine Bereitschaftspraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB). Wer außerhalb regulärer Praxiszeiten ärztliche Hilfe sucht, findet demnächst in der KVB-Bereitschaftspraxis medizinischen Beistand, berichtet die Mittelbayerische Zeitung. Dabei differenziert sich die Bereitschaftspraxis klar von einer Notaufnahme und will diese sogar entlasten. So seien gesundheitliche Probleme, die der hausärztlichen Diagnose und Therapie bedürfen kein Ort für die Ambulanz, sehr wohl aber für die Bereitschaftspraxis. Ziel der Einrichtung sei es, die gesundheitliche Versorgung zu verbessern.
www.mittelbayerische.de

20. September 2017

Klinik-Kodex gegen Ökonomisierung der Medizin

Mit dem Ziel die fortschreitende Ökonomisierung der Medizin zu stoppen hat die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) einen "Klinik-Kodex" ins Leben gerufen. Das Problem: oft werden technische und operative Leistungen wesentlich besser bezahlt und daher auch eher umgesetzt als alternative Lösungen. Der Kodex soll einem Bericht des Deutschlandfunks zufolge helfen zwischen Medizin und Ökonomie zu balancieren und trotzdem die medizinische Notwendigkeit zu fokussieren.
www.deutschlandfunk.de

19. September 2017

Schulz in der Wahlarena

Kurz vor der Bundestagswahl stellte sich Kanzlerkandidat Martin Schulz in der ARD-Wahlarena den Fragen ausgewählter Bürger. Zum Thema Pflege versprach er: „Mit mir als Bundeskanzler wird es einen Neustart in der Pflege geben“ – im Falle eines Wahlsieges wolle er bereits in den ersten 100 Tagen einen Kurswechsel einleiten. Dafür seien mehr Personal, eine bessere Bezahlung und mehr Plätze für Pflegebedürftige nötig.
www.nwzonline.de

19. September 2017

Grüne legen Zehn-Punkte-Plan für mehr Patientensicherheit vor

Geht es nach dem Willen der Grünen, soll das Thema Patientensicherheit in der kommenden Legislaturperiode im Bundestag zentral auf der Agenda stehen. Dafür hat die Partei jetzt einen Zehn-Punkte-Plan vorgelegt, den die Gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, Maria Klein-Schmeink, auf ihrer Website veröffentlicht hat. Darin fordern die Grünen, die Rechte der Opfer von Behandlungsfehlern zu stärken. Zudem sollen Patienten die Daten auf einer persönlichen digitalen Patientenakte selbst einsehen und verwalten können.
Homepage Maria Klein Schmeink

19. September 2017

Integriertes Gesundheitszentrum für unterversorgten Stadtteil in Bremen

„Armut macht krank, und Krankheit macht arm“, sagt Helmut Zachau, der sich im Gesundheitstreffpunkt West in Gröpelingen (Bremen) engagiert. Bremen zählt zu den Bundesländern, in denen jedes dritte Kind in Armut lebt oder davon bedroht ist, dies geht aus Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervor. Das sind doppelt so viele Kinder wie im Bundesdurchschnitt. Der Gesundheitstreffpunkt West hat ein Konzept zur Verbesserung der medizinischen Versorgung der Menschen im Stadtteil auf die Beine gestellt: ein integriertes Gesundheitszentrum mit Akteuren der medizinischen Versorgung, Anbietern von Präventionsangeboten, sozialen Beratungsstellen sowie Logopäden und Physiotherapeuten. Allerdings bräuchten sie dazu „dringend Ärzte, die sich in Gröpelingen niederlassen“, so Zachau.
www.weser-kurier.de

19. September 2017

FDP-Kandidat Ralf Klapdor informiert sich in der Gelderland-Klinik

Zu einem Informationsgespräch zu gesundheitspolitischen Fragen hat sich FDP-Bundestagskandidat Ralf Klapdor in Geldern mit der Leitung der Gelderland-Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie getroffen. Dabei wurde unter anderem der zunehmende Mangel an Ärzten und Pflegekräften thematisiert.
rp-online.de

18. September 2017

Fachkräftemangel in Kliniken

In vielen Kliniken des gesamten Bundesgebiets fehlt es bekanntermaßen an Fachkräften. So insbesondere auch im Raum Karlsruhe, wie ka-news.de berichtet. Ein Notarzt hatte sich an das Nachrichtenportal gewendet, nachdem sich die Notaufnahme eines Karlsruher Krankenhauses in den vergangenen Wochen bereits mehrfach in der Nacht einige Stunden vom Dienst abgemeldet hatte. Notarztwagen mussten deshalb weitere Strecken fahren und es kam zu verlängerten Abfahrtzeiten zu Notfällen und längeren Wartezeiten in den besetzten Kliniken. Wie der Notarzt berichtet, sei die Personaldecke in den Krankenhäusern der Region generell dünn und „auf Kant genäht“. Auch nach Aussage des entsprechenden Krankenhauses fehle es grundlegend an hochqualifizierte Personal.
http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/

18. September 2017

Reform der Notfallversorgung: Ersteinschätzung verbessern

Die Zusammenarbeit bei der Notfallversorgung zwischen Kassenärzten und Kliniken funktioniere nicht, heißt es in einem Artikel auf n-tv.de. Zur Verbesserung der Situation plane die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zusammen mit der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) ein Reformkonzept. Dieses soll eine stärkere Vernetzung der Ärzte-Bereitschaftsnummer 116117 und der Notrufnummer 112 des Rettungsdienstes bewirken, um eine bessere Ersteinschätzung der eingehenden Notfälle zu gewährleisten. Ziel ist es, die Ärzte in den Notaufnahmen der Krankenhäuser zu entlasten, so Rudolf Henke, CDU-Politiker und Vorsitzender des MB.
www.n-tv.de

18. September 2017

Kulmbacher Kandidaten diskutierten zur Gesundheitspolitik

Bundestagskandidaten von FDP, CSU, Freie Wähler, ÖDP sowie SPD äußerten sich in einer Diskussionsrunde zu gesundheitspolitischen Themen, wie dem Ärztemangel oder der zukünftigen Krankenversicherung der Bürger, wie auf www.infranken.de zu lesen ist. Ein stark debattiertes Thema war die Zukunft der ländlichen Versorgung. Die Kandidaten diskutierten in kontroversen Meinungen zur von Emmi Zeulner (CSU) vorgeschlagenen Landarztquote.
www.infranken.de

18. September 2017

Ärztin klagt gegenüber Merkel Medizinermangel an

In der ZDF-Show „Klartext, Frau Merkel“, antwortete die Bundeskanzlerin auf Fragen aus dem Publikum. Dort stellte auch eine Allgemeinmedizinerin aus Sachsen-Anhalt eine Frage zum Thema Ärztemangel. Um diesem Mangel und der dramatischen Prognose der Patientenversorgung entgegenzusteuern, wolle Merkel versuchen, „Medizinstudenten nicht nur danach aus(zu)wählen, welche Abiturnote sie haben“, sagte die CDU-Politikerin. Die geplante Reform für eine Landarzt-Quote soll demnach Abiturienten vor dem Medizin-Studium dazu verpflichten, später als Hausärzte auf dem Land zu arbeiten, um so auch ohne ein Einser-Abi einen Studienplatz erhalten zu können. Merkel sehe aber auch in Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) eine Lösung. Außerdem wolle sie die ambulante und stationäre Medizin enger vernetzen. Die Ärztin war allerdings mit den Antworten der Kanzlerin nicht voll zufrieden zu stellen.
www.mz-web.de

15. September 2017

Veranstaltung der Uniklinik Essen zu Patientensicherheit

Unter dem Motto „Darüber reden – einander verstehen! Patientensicherheit und Kommunikation“ veranstaltet das Uniklinikum Essen im Rahmen des internationalen Tages der Patientensicherheit am 17.9. ab 10 Uhr Diskussionen, Vorträge und Mitmachaktionen. Ziel der Veranstaltung ist es, Patienten, Angehörigen und Interessierten zu zeigen, wie Kommunikation zu mehr Sicherheit und weniger medizinischen Fehlern in Krankenhäusern beitragen kann.
https://www.waz.de/staedte/essen

15. September 2017

Umsetzung des Medikationsplans noch unzureichend

„In der Theorie ist der Medikationsplan eine gute Sache. Aber die Umsetzung ist schwierig“, lautet das Fazit von Dr. Wolfgang Pilz, Vorstandsmitglied des Wetterauer Hausärzteverbandes, in der Ausgabe der Gießener Allgemeine vom 15.9.17. Schwierig sei die Überprüfung auf Aktualität, gerade wenn der Medikationsplan nur in Papierform vorliege. Dadurch würden mögliche weitere Medikamente, die der Patient von einem anderen Arzt verschrieben bekommt, nicht immer erfasst. Positiv zu bewerten sei hier die Zusammenarbeit mit den Apotheken, so der Allgemeinmediziner. Der Hessische Apothekerverband fordert daher eine stärkere Einbindung der Apotheker in den Medikationsplan, insbesondere bei der Erstellung der digitalen Form.

15. September 2017

Telearzt-Projekt mit Preis ausgezeichnet

Das Modellprojekt Telearzt des Lindlarer Hausarztes Dr. Thomas Aßmann erhielt auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin den Telematik-Award 2017. Die Idee des Telearztes ist es, für den Patienten, der zu Hause ist, aus der Praxis heraus eine Diagnose stellen zu können. Dafür übernimmt eine speziell ausgebildete medizinische Versorgungsassistentin den Hausbesuch und übermittelt die beim Patienten erfassten Vitaldaten an die Praxis. Per Videotelefonie kann sich der Arzt dabei zum Patienten und der Mitarbeiterin schalten. Das Projekt entlaste den Arzt vor Ort und könne so dem Ärztemangel im ländlichen Raum entgegenwirken. Seit dem 1. Juli 2017 werden die Kosten des Telearztes von den Krankenkassen übernommen.
www.rundschau-online.de

15. September 2017

Neue Wege für junge Ärzte auf’s Land

In Bayern fördert die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) die Ärzteausbildung auf dem Land. So werden bis zu 70 angehende Mediziner von der KVB gefördert, wenn sie ihr Praktikum in einer Haus- oder Facharztpraxis auf dem Land absolvieren. So soll den jungen Ärzten die Möglichkeit gegeben werden, einen realistischen Einblick in den Beruf eines Landarztes zu erhalten. Ulrich Braun, Landarzt und Vorsitzender des ärztlichen Kreisverbands Dachau, sagt dazu im Interview mit der Süddeutschen Zeitung: „Ich finde, das ist eine gute Idee. Es schadet Medizinstudenten nicht, wenn sie Einblick in eine Welt bekommen, die sie sonst nicht sehen würden.“
http://www.sueddeutsche.de/

14. September 2017

Podiumsdiskussion zum Thema Volkskrankheiten

Welche Möglichkeiten bietet die maßgeschneiderte Medizin? Welche Behandlungsmethoden gibt es gegen die großen Volkskrankheiten? Über diese Themen wird MdB Michael Kretschmer (CDU) mit Experten am Samstag, den 16.9., von 14-16 Uhr in Berlin diskutieren.
www.cdu.de

14. September 2017

Annette Widmann-Mauz (CDU) spricht über Gesundheitsfragen

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß (CDU) hat sich die parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz (CDU) in Lautlingen gesundheitspolitischen Themen angenommen. Die Politikerin betonte, dass neue Anreize für Mediziner und Pflegepersonal auf dem Land geschaffen und im Bereich Personal spezielle Schulungen zum Thema Telemedizin angeboten werden müssen. Zu sicheren gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen zähle zudem ein Versandhandelsverbot für verschreibungspflichtige Medikamente. Eine anschließende Diskussion mit reger Beteiligung des Publikums kreiste um Pflegepersonal, Bürgerversicherung und teure Behandlungen.
www.schwarzwaelder-bote.de

14. September 2017

Medikament zur Aids-Prophylaxe bald günstiger erhältlich

Vorbeugung gegen Aids: Das ist mit einem speziellen Medikament möglich. Allerdings werden die bisher sehr hohen Kosten nicht von den Krankenkassen übernommen. Jetzt kommt im Rahmen eines Modellprojekts, an dem sich ausgewählte Apotheken beteiligen, ein preisgünstiges Generikum auf den Markt.
www.suedkurier.de

14. September 2017

Krankenpfleger-Azubi kritisiert Merkels Pflegepolitik

Der Hildesheimer Pflege-Azubi Alexander Jorde hat in der ARD-Sendung „Wahlarena“ Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für die Pflegepolitik ihrer Partei kritisiert. Jorde schilderte Erfahrungen aus dem Pflegealltag und machte deutlich, dass in Deutschland ein akuter Pflegenotstand herrscht. Die Pflege sei überlastet und es müsse möglich sein, mehr Geld in die Pflege zu investieren, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
http://www.ndr.de/

13. September 2017

Wahlprüfsteine für Biberacher Bundestagskandidaten

„Wo sehen Sie Möglichkeiten, um auch in einem eher ländlich strukturierten Wahlkreis wie Biberach stabile Versorgungsstrukturen zu sichern?“ – unter anderem diese Frage stellte die SZ den Bundestagskandidaten von CDU, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, DIE LINKE, FDP und AfD in Biberach. Die Positionen der Kandidaten fallen teils unterschiedlich aus, wichtig sei es jedoch vielen Kandidaten, den Landarztberuf attraktiver zu gestalten und in die medizinische Versorgung zu investieren.
www.schwaebische.de

13. September 2017

Nezahat Baradari (SPD) zeigt bei Info-Abend Probleme auf

Die SPD-Politikerin Nezahat Baradari lud zu einem Info-Abend unter dem Motto „Medizinische und pflegerische Versorgung im ländlichen Raum“. Baradari, selbst Ärztin, moderierte die Diskussion mit sechs Experten aus verschiedenen Fachbereichen. Die Diskutanten waren sich darüber einig, dass es mehr Kooperationen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung geben muss und die Versorgungslücken vor allem personeller Natur sind. Kritik in Richtung Politik wurde insbesondere geübt, da die Situation des Ärztemangels bereits seit Jahren bekannt sei.
www.lokalplus.nrw

13. September 2017

Hessener Bundestagskandidaten äußern sich zur Gesundheitspolitik

Der Techniker Krankenkasse stehen vier Hessener Bundestagskandidaten der Parteien CDU, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP in einem Interview Rede und Antwort. Die TK befragte die Politiker zu der aus ihrer Sicht größten Baustelle im Gesundheitswesen, der Digitalisierung, der Einrichtung von kommunalen Medizinischen Versorgungszentren und der Krankenhausfinanzierung.
www.tk.de

13. September 2017

Schulz und Merkel zum Thema Pflege

Pflege: ein Thema, das im Wahlkampf 2017 heiß diskutiert wird. So wurde auch Bundeskanzlerin Angela Merkel in der ARD-Wahlarena von einem Krankenpfleger mit dem Pflegekräftemangel konfrontiert. Die CDU-Politikerin verwies dabei auf die bereits eingeführten Pflegestärkungsgesetze. Sie sehe zudem die Notwendigkeit den Pflegeberuf attraktiver zu gestalten und zu bezahlen. Dieser Ansicht ist auch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Er stellte bei der ZDF-Sendung „Klartext“ heraus, dass die Pflege zu einem zentralen Thema in der nächsten Wahlperiode werden soll.
www.deutschlandfunk.de
www.moz.de

13. September 2017

Podiumsdiskussion mit Bundestagskandidaten zu Hebammenmangel

Fachkräftemangel, hohe Haftpflichtprämien und Finanzierung waren Themen der Podiumsdiskussion des Landesverbands der Hebammen Nordrhein-Westfalen e.V. in Köln. Zu Gast waren unter anderem Maria Klein-Schmeink (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Elfi Scho-Antwerpes (SPD), Gisela Manderla (CDU), Kathrin Vogler (DIE LINKE) und Ralph Lorenz (FDP). SPD-Kandidatin Elfi Scho-Antwerpes forderte nach der Veranstaltung eine bessere Bezahlung und Rahmenbedingungen für Hebammen, bezahlbare Prämien für die Haftpflichtversicherung und das Recht einer jeden Schwangeren auf eine Hebamme.
www.hebammen-nrw.de
www.facebook.com

12. September 2017

MdB Stegemann (CDU) zu Gast in neuem Ärztehaus in Geeste

CDU-Politiker Albert Stegemann besuchte mit dem CDU-Gemeindeverband Geeste und Kreisdezernentin Sigrid Kraujuttis das neue Ärztehaus in Dalum (Geeste). Gemeinsam mit den ansässigen Ärzten sprach der Politiker über den allgemeinen Ärztemangel. Sehr wichtig ist den Ärzten die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, heißt es in einem Bericht der Neuen Osnabrücker Zeitung. Dazu gehören familienfreundliche Arbeitszeiten, Entlastungen und eine Reduzierung des Verwaltungsaufwands durch Gemeinschaftspraxen.
www.noz.de

12. September 2017

Diskussionsrunde von Bundestagskandidat Müller (CDU) in Kemberg

„Die Zukunft der Landapotheken“ steht als Thema im Mittelpunkt einer Veranstaltung des Bundestagskandidats Sepp Müller (CDU) am 13.9. in Kemberg. Von 17 - 19 Uhr steht der Politiker Rede und Antwort zu Fragen nach dem Erhalt der Apotheken vor Ort und der zukünftigen Versorgung von Patienten.
www.facebook.com

12. September 2017

Wie viel Pflegegeld steht mir zu?

Seit dem 1. Januar 2017 gelten statt der bisherigen drei Pflegestufen neue Pflegegrade von Eins bis Fünf. Viele Pflegedürftige und ihre Angehörige fragen sich nun, in welchen Grad sie eingeordnet werden und wie viel Geld ihnen zukünftig zusteht. Antworten auf diese Fragen liefert der interaktive Pflegeleistungshelfer des Bundesministeriums für Gesundheit. Auf www.pflegeleistungs-helfer.de werden Nutzer durch einen Fragebogen geleitet und erfahren am Ende genau, welcher Grad zutreffend ist, und wie viel Geld und welche Leistungen ihnen zustehen. Zudem gibt es auf der Webseite Hilfen und Checklisten für die Beantragung der Leistungen.
www.pflegeleistungs-helfer.de

11. September 2017

Zweite Regionale Gesundheitskonferenz in Holzminden

Die Gesundheitsregion Landkreis Holzminden lädt alle interessierten Bürger zur zweiten Regionalen Gesundheitskonferenz am 13.9.17 von 16 – 18.30 Uhr in die Georg-von-Langen-Schule in Holzminden ein. Es werden verschiedene Projekte des Landkreises zur medizinischen Versorgung vorgestellt. Den Auftakt macht Landrätin Angela Schürzenberg, es folgen unter anderem Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen sowie des Agaplesion Evangelisches Krankenhaus Holzminden. Eine Anmeldung kann unter der E-Mail-Adresse innenentwicklung@landkreis-holzminden.de erfolgen.
www.focus.de

11. September 2017

Medizinische Versorgung im Landkreis Lörrach: Diskussionsrunde mit der FDP

Am Dienstag, den 12.9.17, um 19 Uhr wird in der Stadthalle Schopfheim über die Zukunft der Patientenversorgung im Landkreis Lörrach gesprochen. Anlass für die Diskussionsrunde ist die Entscheidung des Kreistags, anstelle der Krankenhäuser in Rheinfelsen und Schopfheim ein Zentralklinikum in Lörrach zu errichten. Über die möglichen Folgen für die medizinische Versorgung in der Region spricht FDP-Bundestagskandidat Christoph Hoffmann mit Experten aus dem regionalen Gesundheitswesen.
www.badische-zeitung.de

8. September 2017

Zu wenig ärztliche Notdienste in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern fällt es den Rettungsdiensten häufig schwer ihre ärztlichen Notdienste zu besetzen, teilt das Deutsche Rote Kreuz mit. In einer Nachricht des NDR zeigt der DRK-Landesarzt Bernd Müllejeans auf, dass beispielsweise auf Usedom oder Rügen andere Bundesländer den Notdienst übernehmen müssen. Grund sei der Ärztemangel in den ländlichen Regionen. Eine Lösung bietet nur langfristigere Planungs- und Rechtssicherheit, stellt Werner Kuhn, Präsident des DRK-Landesverbands, heraus.
www.ndr.de

8. September 2017

Breitbandausbau für Telemedizin

„In der Kommunikation mit der Arztpraxis und dem Arzt [...] passiert immer noch vieles analog“, so Simone Hartmann, Chefin der Techniker Krankenkasse (TK) in Sachsen. Sie fordere daher einen schnellen Ausbau des Breitbands in Sachsen, insbesondere um die Telemedizin voranzutreiben. Diese soll die medizinische Versorgung verbessern sowie Patienten und Ärzte entlasten.
www.sz-online.de

8. September 2017

Ärztenetzwerk holt junge Mediziner nach Ostsachsen

Um dem Ärztemangel entgegenzuwirken, haben 12 niedergelassene Ärzte aus Sachsen das Ärzte-Netz Ostsachsen GbR gegründet. Mittlerweile umfasst das Netzwerk 25 Mitglieder, die sich aus niedergelassenen Haus- und Fachärzten aus dem Landkreis Görlitz und Bautzen sowie dem Medizinisches Versorgungszentrum Rothenburg zusammensetzen. Ziel des Netzwerkes ist es, als Kooperationspartner zwischen Medizinstudenten und Krankenhäusern zu agieren, um mehr junge Ärzte nach Sachsen zu holen. Des Weiteren soll die medizinische Versorgung und Betreuung von Patienten sowie die Kommunikation zwischen Ärzten optimiert werden. Laut eines Artikels der Sächsischen Zeitung, gab es in zwei Monaten bereits acht Anfragen von jungen Ärzten für Niederlassungen und Weiterbildungen in Ostsachsen.
www.sz-online.de

8. September 2017

DIE GRÜNEN: Bessere Notfallversorgung für Patienten

In einem Zehn-Punkte-Papier fordert BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine bessere Versorgung für Patienten im Notfall, heißt es in einem Artikel des Tagesspiegels. Zu dieser gehören für die Partei: flächendeckende Notfallpraxen für ambulante Fälle, die Zusammenlegung von Rettungs- und Kassenärztlichem Bereitschaftsdienst für eine optimale Erreichbarkeit und die Entwicklung einer App, über die Patienten sich über Hilfsangebote vor Ort informieren können.
www.tagesspiegel.de

7. September 2017

Kandidaten des Wahlkreises Lörrach-Müllheim zum Landärztemangel

Die Badische Zeitung befragte sechs Bundestagskandidaten unterschiedlicher Parteien aus dem baden-württembergischen Wahlkreis Lörrach-Müllheim zu ihren Positionen zum fortschreitenden Landärztemangel. Während einige Kandidaten bereits beim Medizinstudium ansetzen und eine Landarztquote einführen möchte, sprechen sich andere für die Schaffung von Versorgungszentren aus. Weitere Lösungsansätze der Kandidaten finden sich in dem Artikel der Badischen Zeitung.
www.badische-zeitung.de

7. September 2017

Diskussion: Kinderärztliche Versorgung im Rems-Murr-Kreis

CDU-Politiker Dr. Joachim Pfeiffer lädt am Dienstag, den 12.9.2017, zur Diskussion „Aufnahmestopp? - Kinderärztliche Versorgung im Rems-Murr-Kreis“ ein. Viele Eltern aus dem Kreis hätten Schwierigkeiten einen Termin für ihren Nachwuchs beim Kinderarzt zu bekommen. Es gibt zu wenig Ärzte, doch der Bedarfsplan zur Sicherstellung der vertragsärztlichen Versorgung besagt eine Überversorgung im Rems-Murr-Kreis. Wie es zu dieser Widersprüchlichkeit kommt und welche Lösungsvorschläge es gibt, diskutiert der Politiker gemeinsam mit Dr. Norbert Metke, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg. Die Veranstaltung findet um 15 Uhr im Familienzentrum Waiblingen KARO statt.
www.joachim-pfeiffer.info

7. September 2017

Diskussion mit MdB Sorge in Magdeburg

CDU-Politiker Tino Sorge lädt am 13.9.2017 zum Gespräch nach Magdeburg ein. Von 10 bis 14 Uhr diskutiert der Politiker mit weiteren Experten im Hotel Ratswaage zum Thema „Gesundheitsversorgung der Zukunft“.
www.tino-sorge.de

7. September 2017

Einsatz von Robotern in der Pflege

Zur Digitalisierung im Gesundheitswesen können in naher Zukunft auch Pflegeroboter beitragen, verdeutlicht ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung. Zwei Prototypen wurden vom Fraunhofer-Institut bereits entwickelt. Diese können dem Pfleger assistierend zur Seite stehen und zum Beispiel die körperliche Belastung des Hebens und Tragens der Patienten übernehmen sowie bei Bedarf Informationen zu den Patienten bereitstellen. Ein großer Vorteil der neuen Technik bestünde darin, den Pflegern mehr Zeit für die persönliche Zuwendung zum Patienten zu geben. Doch der mögliche Einsatz wird auch kritisiert, es kommen beim Umgang von Pflegerobotern mit Menschen auch ethische Fragen auf, so der Deutsche Ethikrat.
www.sueddeutsche.de

7. September 2017

Neues Versorgungskonzept für Hausbesuche in Uckermark

„Mobilität muss sich auch irgendwie mal umkehren, es muss die Leistung zum Bedürftigen [gebracht werden] und nicht der Bedürftige muss immer zur Leistung [kommen]", so Zahnärztin Kerstin Finger aus der Uckermark im Deutschlandfunk. Die Uckermark ist eine dünn besiedelte Region und viele Bewohner schaffen es aufgrund ihres Alters und Immobilität nicht mehr zum oft weit entfernten Arzt. Allgemeinmediziner Amin Ballouz und Zahnärztin Kerstin Finger fahren daher bis zu 80 km für ihre Hausbesuche. Doch der Aufwand wird nicht honoriert und die Fahrten für die Ärzte lohnen sich kaum. Die Lösungsidee des Allgemeinmediziners: Nicht-medizinisches Praxispersonal. Dieses würde Aufgaben übernehmen, für die es keine Ärzte bedürfe, wie Blutdruck messen und Medikamente verabreichen.
www.deutschlandfunk.de

7. September 2017

Apotheker in Kleve starten Flyer-Aktion

In Kleve starten die örtlichen Apotheker eine Aktion mit einem Info-Flyer, in dem für Patienten öffentliche Apotheken und ausländischen Versandapotheken verglichen werden. Ulrich Schlotmann, Apotheker und Pressesprecher im Kreis Kleve, sagt dazu im Interview mit der Rheinischen Post: „Die konzerngesteuerten und rein profitorientierten ausländischen Versandhändler picken sich nur die attraktiven Rosinen aus dem deutschen Gesundheitssystem.“ An wichtigen Gemeinwohlaufgaben wie Nacht- und Notdienst würden sich diese Konzerne nicht beteiligen. Der Info-Flyer mit dem Titel „Schluss mit der Rosinenpickerei“ wird in teilnehmenden Apotheken an Patienten verteilt.www.rp-online.de

6. September 2017

„Hermann Gröhe im Dialog“ am 13.9.17 in Neuss

Die Frauen Union (FU) der CDU und die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) laden am 13. September 2017 zu „Hermann Gröhe im Dialog“ in Neuss ein. Interessierte Bürger können mit dem Gesundheitsminister um 19:00 Uhr in der Gaststätte „Hermkes Bur“ im Stadionviertel in direkten Kontakt treten und ihre Fragen an ihn richten.
www.cdu-neuss.de

6. September 2017

„Medizinische Versorgung auf hohem Niveau ist zentrales gesundheitspolitisches Anliegen“

Die Stärkung der Entwicklung im ländlichen Raum ist der Tätigkeitsschwerpunkt eines Arbeitsstabs der Bundesregierung. Nun legte der Arbeitsstab seinen Tätigkeitsbericht vor. Für die Gesundheitsversorgung in ländlichen Gebieten fordert er unter anderem die Aufnahme von Videosprechstunden in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen. Gerade für Menschen dort spiele das Potenzial von eHealth eine wichtige Rolle.Zum Tätigkeitsbericht

6. September 2017

Podiumsdiskussion: „Für mehr Personal im Krankenhaus“

DIE LINKE veranstaltet am Montag, den 11.9.2017, eine Podiumsdiskussion zum Thema „Für mehr Personal im Krankenhaus“. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Hotel Paulaner am Marienplatz in Wasserburg. Diskutieren werden Harald Weinberg, Sprecher für Krankenhauspolitik und Gesundheitsökonomie, und Bundestagskandidat Sebastian Misselhorn.
www.wasserburger-stimme.de

6. September 2017

Masernfälle: alle Bundesländer betroffen

Neben NRW sind auch weitere Bundesländer von der anhaltenden Masernwelle betroffen, zeigt ein Beitrag auf heute.de. Insbesondere in Sachsen, Hessen und Berlin sei eine große Anzahl an Fällen bekannt. In Berlin hatte man zuletzt versucht, mit einem Impfmobil der Masernflut Herr zu werden, so ein Artikel in der BZ Berlin. Das von der Charité eingesetzte Impfmobil fuhr Universitäten an, um eine mögliche Nachimpfung vor Ort vornehmen zu können. Bei Studenten gäbe es Impflücken, da bei in den 80er und 90er Jahren geborenen Menschen oft eine notwendige zweite Masernimpfung fehle. Eine Fortsetzung des Projekts sei nicht geplant, es hätten im dreimonatigen Zeitraum lediglich 100 Studenten erreicht werden können.
www.heute.de
www.bz-berlin.de

6. September 2017

SPD-Politikerin Mattheis zur Pflege

„Bessere Arbeitsbedingungen im Pflegebereich“, fordert SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis in einem Video-Statement zur Pflege. Ein Personalbemessungssystem könne das Verhältnis zwischen Pflegenden und Pflegebedürftigen regulieren. Darüber hinaus möchte sich die Politikerin für eine 35 Stunden-Woche für Pflegekräfte einsetzen. Die Maßnahmen helfen, den Beruf attraktiver zu machen und sorgen so für mehr Pflegepersonal, so Mattheis.
www.facebook.com/hilde.mattheis

5. September 2017

Gesundheitsminister Gröhe im WN-Interview zur Gesundheitspolitik

„Mit 139.000 Pflegeschülern haben sich noch nie so viele Menschen für eine Pflegeausbildung entschieden wie heute“, so Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) in einem Interview mit den Westfälischen Nachrichten. Wichtige Themen des Gesprächs waren neben dem Fachkräftemangel im Pflegebereich, die Versicherungsbeiträge von Krankenkassen sowie das von der Union geforderte Versandhandelsverbot für verschreibungspflichtige Medikamente. Der Politiker versicherte, dass er sich weiter für faire Löhne, den Bürokratieabbau und zusätzliche Betreuungsplätze in der Pflege einsetzen werde.
www.wn.de

5. September 2017

Bürgerinitiative gegen Ärztemangel verfasst Petition

Gegen den Ärztemangel am unteren Niederrhein möchte eine Bürgerinitiative aus Kleve nun mit einer Petition vorgehen. Zentraler Punkt ist der Protest gegen die unterschiedlichen Verhältniszahlen zwischen Stadt und Land. Dadurch erfolge eine uneinheitliche Definition von Über- und Unterversorgung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss. Die Folgen seien längere Wartezeiten auf einen Arzttermin und ein Versorgungsengpass, so die Initiative.
www.nrz.de

5. September 2017

Fachpersonalmangel in Kliniken

Der Kölner Stadt-Anzeiger zeigt Probleme auf, Pflegestellen auf Intensivstationen in Kliniken mit geeigneten Bewerbern zu besetzen, insbesondere in NRW. Die Ursachen liegen nicht zuletzt im demografischen Wandel, so die Zeitung. Zunehmend ältere Patienten würden einen erhöhten Bedarf an Pflege mit sich bringen. Doch gerade ländliche Kliniken seien weniger attraktiv für den Pflegekräftenachwuchs, da sie den Bewerbern gegenüber den größeren Kliniken weniger bieten können. Die Lösung sollen Personaluntergrenzen bieten, die ab 1. Januar 2019 verpflichtend gelten sollen. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft steht dem Beschluss kritisch gegenüber.
www.ksta.de

5. September 2017

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-Politiker zu Gast in Herz-Apotheke

Die Bundestagskandidaten Matthias Borowiak und Susan Sziborra-Seidlitz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) besuchten die Magdeburger Herz-Apotheke. Inhaberin Gabriele Aydogan sprach mit den Politikern über die Beratungsleistung der Apotheke und den Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten. „Bei nicht wenigen Arzneimitteln ist die Anwendung erklärungsbedürftig. Hier braucht es unser Expertenwissen als Heilberufler und die unabhängige, persönliche Beratung“, so die Apothekerin. Rabatte in Apotheken führten zwangsläufig zu Personalabbau aufgrund von weniger verfügbarem Geld. Darunter würde auch die Beratungsleistung der Apotheke leiden. Susan Sziborra-Seidlitz sprach sich nach dem Besuch für einen Ausbau der Kompetenzen der Apotheke aus.

4. September 2017

Masern-Welle in Duisburg hält an

Duisburg ist immer noch von einer hohen Anzahl an Maserfällen betroffen, der höchsten in ganz NRW, heißt es in einer Nachricht des WDR. Um einer weiteren Verbreitung entgegenzuwirken, hat die Stadt ein Impfmobil in Einsatz gebracht, das in den Bezirken vor Ort eine Nachimpfung durchführen kann. Dadurch sei ein Anstieg neuer Fälle vorerst eingedämmt worden.
www.wdr.de

4. September 2017

MdB Frei (CDU) zur Ärzteversorgung in kleinen Gemeinden

CDU-Politiker Thorsten Frei stand im baden-württembergischen Unterkirnach bei einem politischen Frühschoppen den Bürgern Rede und Antwort. Zum Thema Ärzteversorgung räumte Frei eine schlechte Verteilung der Ärzte ein. Eine Verbesserung kann durch eine Verpflichtung der Ärzte erzielt werden, nach der Ausbildung zunächst zehn Jahre in unterversorgten Gebieten zu praktizieren, wird der Politiker im Südkurier zitiert.
www.suedkurier.de

4. September 2017

Die Zukunft der Gesundheitspolitik

Die Neue Osnabrücker Zeitung hat sich mit den zukünftigen Herausforderungen für die Gesundheitspolitik auseinandergesetzt. Ein großes Feld sieht die Zeitung insbesondere in der Digitalisierung im Gesundheitswesen, dies betrifft die Einführung der elektronischen Versichertenkarte sowie die Umsetzung der ärztlichen Videosprechstunde. Weitere Baustellen seien der Ärztemangel, das Rx-Versandhandelsverbot und eine mögliche einheitliche Krankenversicherung. Doch auch in der Pflege gibt es Probleme, es fehlt an Personal und Geld, auch für die Pflegebedürftigen selbst, heißt es in dem Artikel.
www.noz.de

1. September 2017

Pilotprojekt im Kampf gegen den Landarztmangel

In Osnabrück startet das neue Pilotprojekt „Telearzt“: Arzthelfer fahren im Stadt- und Landkreis zu Patienten, um Untersuchungen durchzuführen und den Arzt per Tablet zuzuschalten. Die Arzthelfer wurden dafür speziell zu „telemedizinischen Versorgungsassistenten für hausärztliche Versorgung“ geschult. Ausgestattet mit einem „Telemedizin-Rucksack“, der über ein Tablet sowie beispielsweise auch ein EKG, ein Blutdruckmessgerät und ein Blutzuckermessgerät verfügt, versorgen die Helfer die meist chronisch kranken Patienten, z. B. aus Altenpflegeheimen, um den Arzt zu entlasten und die Versorgung in der bisher stark unterversorgten Region wieder sicherstellen.

www.noz.de

1. September 2017

FDP-Politiker im Gespräch über medizinische Versorgung

Gemeinsam mit FDP-Politiker Sitta sprach Dr. Jens-Andreas Münch, Präsident der Apothekerkammer Sachsen-Anhalt, über das Wahlprogramm der Freien Demokraten. Dr. Münch war es ein großes Anliegen zu verdeutlichen, dass Apotheker Heilpraktiker und keine Händler seien. Des Weiteren würden Apotheker sich über die Versorgungsqualität am Patienten und nicht über den Preis definieren. Frank Sitta sprach sich weiter gegen das Versandhandelsverbot für verschreibungspflichtige Medikamente aus. Es sei dem Politiker dennoch wichtig, die medizinische Versorgung in der Stadt und auf dem Land zu stärken.

1. September 2017

CDU-Politiker Gröhe besucht Schwarzwaldklinik

Gesundheitsminister Hermann Gröhe sprach bei einem Besuch des Reha-Zentrums der Schwarzwaldklinik in Schömberg u.a. mit Bürgermeister Leyn über die medizinische Versorgung im ländlichen Raum und den Ärztemangel. Gröhe sei es besonders wichtig, dass jeder Mensch in Deutschland, der medizinische Versorgung brauche, diese auch bekomme, heißt es in einem Bericht der Pforzheimer Nachrichten. Ein großes Anliegen sei dem CDU-Politiker daher, mehr Studienplätze und einen Breitbandausbau zu schaffen, um die Ärzte besser zu vernetzen.
www.pz-news.de

1. September 2017

FDP-Politiker Paqué zu Gast in Herz-Apotheke

Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué besuchte die Herz-Apotheke in Magdeburg und sprach mit den Inhabern Gabriele und Sükrü Aydogan über die Beratungsleistungen der Apotheke sowie den Versandhandel mit Medikamenten. Apotheker Sükrü Aydogan verwies auf die wichtige Beratungsleistung der Apotheke: „Mögliche Wechselwirkungen werden viel seltener entdeckt, wenn Kunden auf Schnäppchensuche ihre Apotheke häufiger wechseln“. Paqué befürworte dennoch weiter den Versandhandel mit Medikamenten, es müsse jedoch faire Rahmenbedingungen für beide Seiten gaben.

1. September 2017

Gesundheit im Wahl-O-Mat: Impfpflicht

Ein Thema zum Gesundheitswesen hat es als These in den Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017 geschafft: die gesetzliche Impfpflicht. Diese These geht auf eine Forderung der Unionsparteien CDU und CSU aus 2015 zurück. Im aktuellen Regierungsprogramm der CDU/CSU ist die Forderung zur Impfpflicht nicht aufgenommen. Seit dieser Woche können sich interessierte Wähler mit dem Wahl-O-Mat zu den Positionen der zur Wahl stehenden Parteien informieren.
Zum Wahl-O-Mat

1. September 2017

Welt Online über Wartezeitenunterschiede zwischen GKV- und PKV-Versicherten

Laut eines Artikels der Welt schrumpfen die Unterschiede der Wartezeiten auf einen Arzttermin zwischen GKV- und PKV-Versicherten. Es gebe jedoch generell mehr Arztbesuche durch die älter werdende Gesamtbevölkerung und somit insgesamt für beide Versichertengruppen längere Wartezeiten. Lediglich bei besonders gefragten Spezialisten seien PKV-Patienten noch im Vorteil.
www.welt.de

1. September 2017

SPD-Politikerinnen fordern mehr Anerkennung für Pflegeberufe

MdB Bettina Hagedorn und Petra Crone diskutierten in Ratekau mit Senioren über die Pflege- und Gesundheitssysteme. Die Politikerinnen machten deutlich, dass mehr Geld für die Beseitigung der Pflegenotstände gebraucht wird. Des Weiteren müssen Pflegeberufe höher honoriert und anerkannt sowie attraktiver gestaltet werden. Positiv sei jedoch das durchgesetzte Pflegeausbildungsreformgesetzt. Ab dem Jahr 2020 sollen alle Pflegeberufe eine in weiten Teilen gleiche Grundausbildung erhalten.
www.ln-online.de

1. September 2017

TK befragt Berliner Bundestagskandidaten zur Gesundheitspolitik

Die Techniker Krankenkasse stellte den Berliner Bundestagskandidaten der fünf Parteien CDU, SPD, DIE LINKE, DIE GRÜNEN und FDP gesundheitspolitische Fragen. Zu den Themen zählten die Digitalisierung im Gesundheitswesen, die Krankenhausfinanzierung und die bessere Verteilung von Ärzten zwischen Stadt und Land.
www.tk.de

1. September 2017

Interview mit Karl-Josef Laumann: Hausärztemangel und Pflegesituation in NRW

In einem Interview stand Karl-Josef Laumann, Gesundheitsminister in NRW, der Westdeutschen Zeitung zu gesundheitspolitischen Themen Rede und Antwort. Die ärztliche Versorgung auf dem Land sei gefährdet, so der CDU-Politiker. Kompensiert werden könne der ländliche Hausarztmangel durch eine Landarzt-Quote bei der Studienplatzvergabe für Medizinstudenten. Auch in der Krankenhausplanung sieht Laumann Handlungsbedarf. Es müsse u.a. ausgewiesene Kliniken für seltene Erkrankungen geben. Um die Rahmenbedingungen für Pflegekräfte in NRW zu stärken, fordert der Politiker eine Interessenvertretung. Darüber hinaus müsse die Finanzierung der Altenpflege an die der Krankenpflege angeglichen werden, hier herrsche noch ein deutlicher Unterschied.
www.wz.de

31. August 2017

Die Perspektiven ländlicher Räume

Dr. Peter Mehl, stellvertretender Leiter des Thünen-Instituts für Ländliche Räume in Braunschweig, sprach mit der Schwäbischen Zeitung über die Zukunft der ländlichen Regionen. Die Digitalisierung sei ein entscheidender Fortschritt, um dem Standortnachteil ländlicher Räume entgegenzuwirken. In diesem Zusammenhang sieht der Forscher die Telemedizin als sinnvollen Ansatz, den Landärztemangel zu bekämpfen. Eine der größten Herausforderungen für den ländlichen Raum sei der demografische Wandel, hier müssen Politik und Gesellschaft individuelle Lösungen für die einzelnen Regionen finden.
www.schwaebische.de

31. August 2017

Fachkräftemangel deutlich angestiegen

Laut des „Fortschrittsberichts 2017 zum Fachkräftekonzept der Bundesregierung“ hat sich der Fachkräftemangel in Deutschland deutlich verschärft. Freie Stellen bleiben meist 100 Tage unbesetzt, heißt es in einem Bericht der Nordwest Zeitung. Besonders die Pflege- und Gesundheitsberufe sowie technische Berufe seien stark betroffen. Zuwanderer können den Mangel zwar lindern, doch werden im Jahr 2030 Schätzungen zur Folge 700.000 weniger Arbeitskräfte zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2014.
www.nwzonline.de

31. August 2017

Lehr-Medizinisches Versorgungszentrum für oberfränkisches Lichtenfels geplant

„Menschen bleiben oft, wo sie ausgebildet wurden“, so CSU-Gesundheitspolitikerin Emmi Zeulner. Um dem drohenden und zum Teil bereits bestehenden Ärztemangel in ihrem Wahlkreis entgegenzuwirken, setzt sich die Politikerin für ein Medizinisches Versorgungszentrum in Lichtenfels ein. Dort haben junge Ärzte die Möglichkeit, ihre Facharztausbildung zu absolvieren und gleichzeitig allgemeinmedizinisch tätig zu sein. Zeulner wolle sich auch darüber hinaus für die medizinische Versorgung sowie Ausbildung im ländlichen Raum bemühen.
www.facebook.com

30. August 2017

Gesundheitspolitische Positionen im Überblick

Besonders im Bereich Gesundheitspolitik sind sich die Parteien zur Bundestagswahl uneinig. Die Tagesschau stellt daher auf ihrer Internetseite eine Übersicht zu den gesundheitspolitischen Positionen von CDU/CSU, SPD, DIE LINKE, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, FDP und AfD bereit.
www.tagesschau.de

30. August 2017

Gesundheitssystem in der Diskussion mit Martina Stamm-Fibich

Mit den „Herausforderungen an das Gesundheitssystem“ setzt sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Martina Stamm-Fibich am 7.9. in Erlangen mit weiteren Podiumsteilnehmern auseinander. Von 19.30 bis 22 Uhr wird im Kreuz+Quer Haus der Kirche Erlangen über die Zukunft des Gesundheitssystem gesprochen und diskutiert, wie das System noch verbessert werden kann.
www.facebook.com/events

30. August 2017

Podiumsdiskussion in Reichenau: Bundestagskandidaten äußern sich zum Gesundheitssystem

Im Zentrum für Psychiatrie Reichenau in Baden-Württemberg diskutierten sechs Bundestagskandidaten der Parteien CDU, SPD, GRÜNE, LINKE, FDP und AfD über gesundheitspolitische Themen. Zur Sprache kamen der Pflegenotstand, die Bürgerversicherung und die Versorgung mit Ärzten und Krankenhäusern. Die Politiker waren zum Teil unterschiedlicher Ansicht, sahen jedoch beim Pflegenotstand mehrheitlich die Notwendigkeit zu handeln.
www.suedkurier.de

29. August 2017

„Gesundheitspolitik im Dienste der Menschen“: Diskussion mit Gesundheitsminister Gröhe und MdB Lamers in Heidelberg

In der SRH Hochschule in Heidelberg wird am 31.8. über Themen wie die flächendeckende medizinische Versorgung mit Ärzten, bezahlbare Medikamente und das Pflegesystem diskutiert. Zu Gast sind Gesundheitsminister Hermann Gröhe und der CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Karl A. Lamers. Eine Anmeldung zu der ab 17.30 Uhr stattfindenden Veranstaltung kann über das PDF auf der folgenden Seite erfolgen:
www.karl-lamers.de

29. August 2017

Forderung der GRÜNEN nach mehr Pflegepersonal

Dem Tagesspiegel gegenüber äußerte sich die Spitzenkandidatin der GRÜNEN, Katrin Göring-Eckardt, zum Pflegenotstand in Krankenhäusern. Mit einem Sofortprogramm sollen 25.000 zusätzliche Stellen gebildet werden. Das Gesundheitsrisiko durch das fehlende Pflegepersonal dürfe „die Politik nicht länger hinnehmen“, so die Politikerin. Am Montag möchte die Parteispitze auf einer Wahlkampf-Klausur in Berlin ein entsprechendes Papier auf den Weg bringen.
www.tagesspiegel.de

29. August 2017

Apotheken-E-Bike als neues Arznei-Transportmittel

Die Eschach-Apotheke im baden-württembergischen Niedereschach hat ein spezielles Apotheken-E-Bike entwickelt, das Medikamente umweltschonend ausliefert. Mit Naturstrom versorgt, kann das E-Bike damit nachhaltig und schnell die Patienten beliefern. Die Kühlung auch von temperaturempfindlichen Arzneimitteln während des Transports ist gewährleistet.
www.suedkurier.de

29. August 2017

Gesprächsreihe „Gerechte Zukunft ist, wenn...“ mit Hilde Mattheis

Im Rahmen der Gesprächsreihe „Gerechte Zukunft ist, wenn...“ diskutiert die gesundheitspolitische Sprecherin Hilde Mattheis zusammen mit ihrer Fraktionskollegin Saskia Esken (SPD) über die aktuelle Gesundheitspolitik. Laut der Politikerinnen gebe es in den Bereichen Gesundheit und Pflege noch einiges zu tun, heißt es in dem Bericht des Schwärzwälder-Botens. Wichtige Themen des Gesprächs waren u.a. der Ärztemangel, das Pflegestärkungsgesetz sowie die geforderte Bürgerversicherung.
www.schwarzwaelder-bote.de

28. August 2017

Merkel im NOZ-Interview

Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt sich in einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung Fragen zu wichtigen Wahlkampfthemen. Unter anderem nimmt sie dazu Stellung, ob sie die Freigabe von Cannabis nach der Bundestagswahl für möglich halte. Merkel dazu: „Wir erlauben eine sehr begrenzte Anwendung im medizinischen Bereich, darüber hinaus beabsichtige ich keine Änderungen.“

www.noz.de

28. August 2017

„Gesundheits-Check“: Gröhe und Widmann-Mauz am 30.8.17 in Tübingen

Die beiden CDU-Politiker Annette Widmann-Mauz, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, und Gesundheitsminister Hermann Gröhe kommen zu einem sogenannten „Gesundheits-Check“ am 30. August 2017 nach Tübingen. Unter dem Titel „Gesundheit! Mit Sicherheit. In guten Händen.“ sind alle interessierten Bürger eingeladen von 19.30 bis 21 Uhr im Sparkassen Carré mit den Politikern in Kontakt zu treten.
www.widmann-mauz.de

28. August 2017

SPD-Politiker besuchen Werner-Forßmann-Krankenhaus in Eberswalde

Vor einer Woche besuchten der Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke (SPD) und SPD-Fraktionsvorsitzender im Bundestag Thomas Oppermann das Werner-Forßmann-Krankenhaus in Eberswalde. Die beiden Bundespolitiker informierten sich über die medizinische und ärztliche Versorgung im ländlichen Raum sowie den Fachkräftebedarf in den Versorgungseinrichtungen. Besonders die klinische Notfallversorgung benötigt mit Blick auf die steigenden Patientenzahlen eine sachgerechte Vergütung, machte Chefarzt Dr. Timo Schöpke deutlich.
www.stefan-zierke.de

28. August 2017

Kontroverse Diskussion der Direktkandidaten von CDU, SPD und LINKE

In Jüterborg sprachen die Direktkandidaten Dietlind Tiemann (CDU), Anke Domscheit-Berg (DIE LINKE) und Erik Sohn (SPD-Landtagsabgeordneter und Vertreter für den SPD-Kandidaten Erardo Rautenberg) über Themen wie Pflege und Rente. Auf Einladung des Brandenburgischen Seniorenverbands (BSV) kamen die Kandidaten für eine Gesprächsrunde zusammen. Der Verband mahnte an, dass auch an die Senioren zu denken sei. So wurden vor allem auch lokalpolitische Fragen an die Politiker gestellt, wie etwa die Bezahlung von Pflegepersonal.

www.mdr.de

28. August 2017

Sachsen startet Pilotprojekt gegen Ärztemangel

Ärztemangel auf dem Land ist auch in Sachsen ein Problem. Am Freitag wurde das Pilotprojekt "Telematikunterstützung für die Impulsregion Vogtland 2020" vorgestellt, mit dem Sachsen nun ambulante Service-Zentren in unzureichend versorgten Gebieten einführen will. Dort, wo Ärzte fehlen, sollen die Zentren eine erste Anlaufstelle für Patienten sein. Mittleres medizinisches Personal würde mögliche Voruntersuchungen durchführen und bei Bedarf auch eine virtuelle Sprechstunde mit einem Arzt ermöglichen. Das soll die hausärztliche Versorgung im ländlichen sicherstellen und Ärzte sowie Patienten entlasten.

www.maz-online.de

28. August 2017

„Zukunft Ländlicher Raum“: Diskussion mit Politikern in Wittingen

Mike Mohring, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion Thüringen, und die Landtagskandidatin Kerstin Keil sind am 5. September 2017 zu Gast bei MdB Ingrid Pahlmann (CDU). Von 17.30 bis 19 Uhr wird in Wittingen über das Thema „Zukunft Ländlicher Raum“ diskutiert. Eine Anmeldung kann beim CDU-Kreisverband Gifhorn (05371 - 98 900 oder geschaeftsstelle@cdu-gifhorn.de) erfolgen.
www.facebook.com/events

25. August 2017

Pflegeperspektive: Laumann spricht vor Auszubildenden in Osnabrück

„Die Zukunft der Pflege und besonders der Pflegeausbildung“ waren dem NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann ein Anliegen bei seinem Besuch des Bildungszentrums St. Hildegard in Osnabrück. Zwar sei eine Verbesserung durch die drei Pflegestärkungsgesetze erwirkt worden, es bedürfe aber weiterer Maßnahmen, auch um die finanzielle Situation der Pflegenden zu stärken, betonte der ebenfalls anwesende CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Mathias Middelberg.
www.facebook.com/mathias.middelberg

25. August 2017

Wirtschaftswoche: Digitalisierung im Gesundheitswesen zu langsam

Innovative Systeme können die Akteure im Gesundheitswesen stärker vernetzen. Doch genau hier hinke Deutschland hinterher, berichtet die Wirtschaftswoche. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe besuche während seiner Wahlkampftour zahlreiche Ärzte und Forscher und schaue sich innovative Projekte an. Doch seien dies Insellösungen, so der Bericht. Um die Digitalisierung voranzutreiben, gibt es seit einiger Zeit ein Gesetz, das zum Beispiel bei weiteren Zeitverlusten bei der elektronischen Gesundheitskarte Geldstrafen erlaubt.
www.wiwo.de

25. August 2017

Podiumsdiskussion der Rotenburger Ärztevereinigung

Am vergangenen Donnerstag trafen sich die Rotenburger Ärzte mit den Bundestagskandidaten des Wahlkreises Rotenburg I – Heidekreis. Ellen Gause (Die GRÜNEN), Agnes Hasenjäger (Die LINKE), Hendrik Jürgens (FDP), Lars Klingbeil (SPD), Kathrin Rösel (CDU) und Kreistagsabgeordneter Stefan Marzischewski (AfD) aus Gifhorn beantworteten die gesundheitspolitischen Fragen der Mediziner und Zuhörer. Der Ärztemangel, die Digitalisierung im Gesundheitswesen sowie die flächendeckende hausärztliche Versorgung wurden intensiv diskutiert.
www.kreiszeitung.de

25. August 2017

CDU-Bundestagsabgeordneter Fritz Güntzler diskutiert den Versandhandel

Fritz Güntzler, Bundestagsabgeordneter der CDU, lud in Göttingen zu einer Diskussionrunde über Versandapotheken. Gesprächsteilnehmer waren der Vorsitzende des Landesapothekerverbandes Niedersachsen, Berend Groeneveld, DocMorris Vorstand Max Müller, der stellvertretende Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Versandapotheken, Heinrich Meyer, und Apotheker Frank Germeshausen aus Duderstadt. Güntzler forderte eine Differenzierung des im Wahlprogramm seiner Partei festgeschriebenen Verbots des Versandhandels von verschreibungspflichtigen Medikamenten. Er verwies auf die Schwierigkeiten für ältere Menschen sich abseits dieses Bezugsweges zu versorgen. Die Teilnehmer diskutierten die Sachlage kontrovers.
www.hna.de

25. August 2017

Minister Grüttner für den Ausbau der digitalen Infrastruktur

Bei seinem Besuch in der Beyl’schen Apotheke in Sand (Bad Emstal) verschaffte sich Stefan Grüttner, Gesundheitsminister von Hessen, einen Eindruck zur Versorgung im ländlichen Raum. Dabei sprach sich der Politiker für die Stärkung der Telemedizin aus. Von dem Projekt der Gemeinde, einem Bürgerbus, der nicht-mobilen Patienten einen Besuch beim Arzt oder der Apotheke ermöglicht, konnte der Minister sich in der Apotheke ebenfalls ein Bild machen.
www.hna.de

24. August 2017

AVWL lädt Politiker und Bürger zur Podiumsdiskussion in Gelsenkirchen ein

Die Gelsenkirchener Bundestagskandidaten der verschiedenen Parteien finden sich auf Einladung des Apothekerverbands Westfalen-Lippe am 29. August 2017 in Gelsenkirchen ein. Von 19 bis 20.30 Uhr können Interessierte in der PTA-Fachschule Gelsenkirchen die Diskussion über die Themen fehlende Preisbindung für verschreibungspflichtige Medikamente für ausländische Apotheken sowie das diesbezüglich geforderte Versandhandelsverbot und die Finanzierung der PTA-Ausbildung verfolgen.
www.waz.de

24. August 2017

Diskussionsrunde der Bundestagskandidaten des Wahlkreises Osnabrücker Land

Am 30.08.17 um 19.30 Uhr können sich interessierte Bürger in Bohmte über die Bundestagskandidaten des Wahlkreises Osnabrücker Land informieren. Das Kolpingwerk Diözesanverband Osnabrück bringt die Politiker der unterschiedlichen Parteien an einen Tisch, die ihre Positionen im Wahlkampf darlegen.
www.facebook.com/KolpingDVOS

24. August 2017

Bundesgesundheitsminister Gröhe im Austausch mit Start-ups aus dem Gesundheitsbereich

Unsere Gesundheitsversorgung in Zukunft verbessern– unter diesem Motto trafen sich Hermann Gröhe und Prof. Karl Broich, Präsident des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte, gestern mit Start-ups, die Innovationen im Gesundheitsbereich vorstellten. Neben digitalen Anwendungen zur Früherkennung von Alzheimer und einem Online-Selbsthilfekurs bei psychischen Erkrankungen präsentierten die Unternehmen ein Telemedizin-Projekt, das einen Austausch über seltene Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen ermöglichen soll.
www.facebook.com/groehe

24. August 2017

Unterschriftenaktion für den Erhalt der Arztpraxis in Enzklösterle gestartet

Nach einem Sterbefall hatte sich die Gemeindeverwaltung Enzklösterle um die Wiederbesetzung der ansässigen Arztpraxis bemüht. Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg stellte jedoch keine erneute Besetzung der Praxis in Aussicht. Nun engagiert sich unter anderem Bürgermeisterin Petra Nych für die Wiederbesetzung und initiierte dazu mit dem lokalen Arbeitskreis Soziales eine entsprechende Unterschriftenaktion. Auch Bundestagsabgeordneter Hans-Joachim Fuchtel (CDU) möchte sich für die ärztliche Versorgung in Enzklösterle einsetzen.
www.schwarzwaelder-bote.de

24. August 2017

Matthias Seestern-Pauly (FDP) und Jens Beek (FDP) diskutieren mit deutschen Versicherungen

Anfang des Monats trafen sich die Betriebsräte verschiedener deutscher Versicherer mit den FDP-Bundestagskandidaten Matthias Seestern-Pauly und Jens Beek zum Gespräch. Die Diskutanten hielten dabei die wichtige Rolle der privaten Krankenversicherungen für das Gesundheitswesen fest. So stärke die private Vollversicherung maßgeblich die wirtschaftliche sowie personelle Sicherung deutscher Arztpraxen. Auch der Wettbewerb der Privatversicherer am Markt wurde von den Gesprächsteilnehmern als positiv bewertet.
www.seestern-pauly.de

24. August 2017

Fehlende Fachkräfte in der Pflege: Laumann zu Besuch im Wahlkreis Diepholz-Nienburg

Der Wahlkreis Diepholz-Nienburg wurde diese Woche von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann bereist. Dabei besuchte er auch die neue DRK-Tagespflegeeinrichtung „Am Vorwerk“. Laumann zeigte sich besorgt über die sinkende Zahl an Pflegekräften in Deutschland. Einen Grund hierfür sieht er in den unterschiedlichen Pflegesätzen der Bundesländer. Gerade in Niedersachsen würden Pflegekräfte deutlich weniger verdienen als in den benachbarten Bundesländern wie NRW oder Bremen. Eine Änderung muss durch die kommunalen Spitzenverbände erfolgen, so Laumann. Der CDU-Politiker fordert zudem eine unabhängige Pflegelobby, um eine bessere Organisation der Pflege in Deutschland zu gewährleisten.
www.kreiszeitung.de

24. August 2017

BMG: Tag der offenen Tür 2017 in Berlin

Das Bundesministerium für Gesundheit lädt am 26. und 27. August 2017 zum Tag der offenen Tür in Berlin ein. Von jeweils 10 bis 18 Uhr erhalten Besucher die Gelegenheit, sowohl die Aufgaben des Ministeriums als auch Gesundheitsminister Hermann Gröhe und die Parlamentarische Staatssekretärin Ingrid Fischbach persönlich kennenzulernen. Ein buntes Rahmenprogramm bietet darüber hinaus die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden.
www.bundesgesundheitsministerium.de

23. August 2017

WDR-Kandidatencheck zur Bundestagswahl

Unter http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/ veröffentlicht der Westdeutsche Rundfunk kurze Videos von Bundestagskandidaten aus Nordrhein-Westfalen. In den vier Minuten langen Videos beantworten alle Kandidaten die gleichen Fragen, darunter auch eine Frage zur Pflege und Krankenversicherung in Deutschland. Mit Hilfe eines sogenannten Kandidatenfilters können die 771 aufgeführten NRW-Kandidaten nach Wahlkreisen, Alter oder Partei gefiltert werden.
kandidatencheck.wdr.de

23. August 2017

Start des Impf- und Präventionsprojekts der Charité Berlin

Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit setzt die Charité Berlin das Projekt „Gesundheit, Vorbeugung und Impfen an Schulen“ um. In einem Präventionsbus können Schüler sich auf ihren Schulhöfen zum Thema Impfen informieren und gegebenenfalls eine fehlende Impfung erhalten. Gesundheitsminister Hermann Gröhe fördert das Projekt, da er großen Nachholbedarf beim Impfen sieht, die Impflücken in Deutschland seien noch immer zu groß.
www.facebook.com/groehe

23. August 2017

Fremdingen: Bürgermeister Merkt besorgt über Ärzte- und Apothekenmangel

In einem Interview mit der Günzburger Zeitung äußert sich Frank-Markus Merkt, Bürgermeister der bayerischen Gemeinde Fremdingen, mit Sorge zur Zukunft der Patientenversorgung durch Apotheken und Ärzte in seinem Ort. Die einzige Apotheke musste Anfang dieses Jahres schließen. Merkt führt dies auch auf den Ärztemangel in der ländlichen Region zurück. Der Beruf müsse schon in der Ausbildung attraktiver gestaltet werden, appelliert er.
www.augsburger-allgemeine.de/fremdingen

23. August 2017

MdB Zimmermann fordert Bürgerversicherung

Pia Zimmermann, Direktkandidatin im Wahlkreis Wolfsburg-Helmstedt und pflegepolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag, äußert sich im Zeitungsinterview mit der Helmstedter Zeitung zur aktuellen Situation der Pflege in Deutschland und ihrer Idee einer politischen Verbesserung der Situation. Die LINKEN Politikerin sieht einen Zusammenhang zwischen steigenden Kosten für Pflege und der Altersarmut vieler Deutscher. Als Lösung des Problems schlägt sie die Bürgerversicherung vor.
https://www.facebook.com/pia.zimmermann.90

23. August 2017

Cannabis auf Rezept: in Sachsen und Thüringen noch kein Regelfall

Trotz Legalisierung bleibt in Sachsen und Thüringen Cannabis auf Rezept noch die Ausnahme, viele Anträge würden von den Krankenkassen abgelehnt. Grund hierfür seien laut Hannelore Strobel, Sprecherin der AOK Plus, unter anderem die strengen Prüfungen der Anträge. Bewilligt würden lediglich die Fälle, die keine alternative Behandlungsmöglichkeiten und eine nachweisbare Verbesserung der Krankheitssymptome aufweisen.
www.lvz.de/cannabisaufrezept

22. August 2017

SPD-Kandidatin Rawert über den Erhalt der Pflegeleistungen

MdB Mechthild Rawert (SPD) sprach auf der Veranstaltung „Pflege geht uns alle an“ in der Begegnungsstätte des Vereins „Menschen helfen Menschen“ in Berlin mit den Teilnehmern darüber, dass der Erhalt von Pflegeleistungen nicht vom Geldbeutel abhängen dürfe. Neben Rawert nahm auch die SPD-Kandidatin Dr. Eva Högl an den Gesprächen teil.
www.mechthild-rawert.de

22. August 2017

Diskussionsrunde zum Online-Medikamentenhandel am 23. August in Göttingen

Der CDU-Politiker Fritz Güntzler lädt am Mittwoch, den 23.8., um 19.00 Uhr, im Rahmen seines Formats „Fritz im Dialog“ verschiedene Experten der Präsenz- und Versandapotheken ein. Zum Thema „Versandapotheken – Fluch oder Segen?“ wird im Göttinger Hotel Freizeit In der Versandhandel mit Medikamenten diskutiert. Eine Anmeldung zu der Veranstaltung kann online auf folgender Seite vorgenommen werden:
www.fritz-guentzler.com/anmeldung

22. August 2017

Berliner Gesundheitsamt mahnt Eltern zu Impfschutzberatungen

Wollen Eltern ihre Kinder in einer Berliner Kita anmelden, müssen sie eine ärztliche Beratung zum Thema Impfschutz nachweisen, heißt es in einem Bericht der Berliner Zeitung. Im Sommer wurde das Infektionsschutzgesetzes demnach so geändert, dass die Leitung der Kita das Gesundheitsamt informieren muss, sollte der Nachweis nicht erbracht werden. Da es wiederkehrend auch in Berlin zu Neuinfektionen mit Kinderkrankheiten wie Masern kommt, die sogar Todesfälle zur Folge haben, mahnt das Gesundheitsamt die Eltern zu einem Gespräch über den Impfschutz ihrer Kinder.
www.berliner-zeitung.de

22. August 2017

Apothekenanzahl auf neuem Tiefstand

Die Anzahl der Apotheken in Deutschland hat einen neuen Tiefstand erreicht, heißt es in einem Bericht des Nachrichtensenders n-tv. Laut der Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände (ABDA) sei die momentane Apothekendichte mit der des Jahres 1988 zu vergleichen. Seit Ende des vergangenen Jahres sei die Zahl der Apotheken in Deutschland um 143 auf 19.880 Apotheken gesunken. ABDA-Präsident Friedemann Schmidt bedauere, dass viele selbstständige Apotheker oftmals aufgrund von wirtschaftlichen Gründen ihre Apotheke schließen müssten.
www.n-tv.de

21. August 2017

Gesundheit und Pflegeversorgung sind wichtiges Bürgeranliegen bei der Bundestagswahl

Das Meinungsforschungsinstitut Emnid hat im Auftrag von BILD am SONNTAG über 1.000 Bundesbürger befragt, welche Themen ihnen für die Stimmabgabe bei der nahenden Bundestagswahl wichtig sind. Das Anliegen der Verbesserung einer Kranken- und Pflegeversorgung rangiert hierbei auf dem fünften von zwanzig Plätzen und ist mit der Zuweisung von 65% bei der Gewichtung „äußerst wichtig + sehr wichtig“ ein zentrales Thema im Bürgerinteresse.
www.bild.de

21. August 2017

Fast 160 Mediziner aus dem Ausland unterstützen die sächsische Bevölkerung

Seit diesem Jahr dürfen 158 Ärzte in Sachsen ihre Arbeit aufnehmen, die ihre Ausbildung in anderen EU-Staaten oder in Drittstatten gemacht haben. Damit stellen die Mediziner den größten Teil an den ausländischen Fachkräften im Gesundheitswesen dar. Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) drückt ihre Begeisterung über diese Entwicklung aus und stellt den wichtigen Beitrag der Fachkräfte zur Versorgung unserer Bevölkerung heraus.
www.focus.de

21. August 2017

Impfstoffmangel im Landkreis Günzburg

Die weltweiten Lieferengpässe von Impfstoffen wirken sich auch auf den Landkreis Günzburg aus. Der Fünffach-Impfstoff für Kinder gegen Diphtherie, Kinderlähmung, Tetanus, Keuchhusten und Haemophilus-Influenza sei aufgrund von Umstellungen des Impfkalenders momentan nicht verfügbar, heißt es in einem Bericht der Augsburger Allgemeinen. Laut des Berichts gäbe es allerdings alternative Impfungen.
www.augsburger-allgemeine.de

21. August 2017

Stipendien für Medizinstudenten

Derzeit haben viele Krankenhäuser in Deutschland Schwierigkeiten junge Ärzte zu gewinnen. Um dem Ärztemangel entgegenzuwirken und den Nachwuchs in der Region zu fördern, vergibt das Klinikum Passau Stipendien an Studenten der Humanmedizin.
plus.pnp.de

21. August 2017

BARMER-Umfrage: Thüringer wünschen sich besser vernetztes Gesundheitswesen

Laut einer Umfrage der BARMER GEK Thüringen wünschen sich viele Thüringer eine bessere Vernetzung der Akteure im Gesundheitswesen, so berichtet die Thüringische Landeszeitung am 19. August 2017. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass sich die sektorübergreifende Versorgung im Gesundheitswesen optimieren ließe. 31 Prozent der Befragten kritisieren beispielsweise, dass mehrere Medikamente verordnet werden, bei denen untereinander Wechselwirkungen auftreten.
www.tlz.de

21. August 2017

Gröhe und Kühne holen Informationen vor Ort ein

Bundestagswahlkandidat Dr. Roy Kühne war zusammen mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in Goslar unterwegs. Dort besuchten die beiden CDU-Politiker neben verschiedenen Einzelhändlern ein Sanitätshaus sowie eine Apotheke und informierten sich über die Auswirkungen des Gesetzes über Hilfsmittel und die Bedeutung der Präsenzapotheken.
www.facebook.com/DrRoyKühne

18. August 2017

TV-Auftritte der Politiker

Fünf Wochen vor der Bundestagswahl nimmt der Wahlkampf weiter Fahrt auf – ob dabei auch gesundheitspolitische Themen eine Rolle spielen, wird man bald wissen: Am Sonntag (20.8.) sind nacheinander CSU-Vorsitzender Horst Seehofer (ARD, 18.30 Uhr), Linken-Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht (ZDF, 19.10 Uhr) und CDU-Vorsitzende Angela Merkel (RTL, 22.15 Uhr) zu sehen. Am Montag 21.8. diskutieren Jungwähler um 23.00 Uhr in der ARD mit Alexander Dobrindt (CSU), Alexander Gauland (AfD), Katja Kipping (DIE LINKE) und Cem Özdemir (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN). Alle Links hier:

Sommerinterview mit Horst Seehofer
Berlin direkt mit Sarah Wagenknecht
An einem Tisch mit Angela Merkel
Überzeugt uns! Der Politikercheck mit Dobrindt, Gauland, Kipping und Özdemir

18. August 2017

Die GRÜNEN auf Tour: Austauschmöglichkeit mit MdB Göring-Eckardt und Özdemir

Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir, die Spitzenkandidaten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, sind in den kommenden Wochen bis zur Bundestagswahl auf der „Zukunft-wird-aus-Mut-gemacht-Tour“ unterwegs durch die Republik. In mehreren Städten bietet sich die Möglichkeit, in direkten Kontakt mit den Politikern zu treten und auch Fragen zum Gesundheitswesen zu stellen. Eine Übersicht über die Termine:
www.gruene.de/tour

18. August 2017

Lieferengpässe von Cannabis

Seit März 2017 können Ärzte ihren Patienten Cannabis verschreiben. Doch laut Christine Heinrich von der Apothekerkammer Sachsen-Anhalt gebe es momentan Lieferengpässe bei allen Cannabissorten. In Deutschland ist es nicht erlaubt, die Pflanze legal anzubauen, daher stammt das Cannabis in der Apotheke aus den Niederlanden und Kanada. Während der Lieferengpässe müssen Patienten auf Ersatzstoffe ausweichen.
www.mz-web.de

18. August 2017

MdB Weinberg: Situation der bayerischen Krankenhäuser verbesserungswürdig

In der Ausgabe des Garmisch-Partenkirchener Tagblatts vom 17. August zeigt sich Harald Weinberg, gesundheitspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE, kritisch in Bezug auf die derzeitige Situation der Krankenhäuser in Bayern. Bei vielen stände nicht mehr das Allgemeinwohl der Patienten im Vordergrund, sondern wirtschaftliche Profite, so der Politiker. Um eine gute Versorgung auch in ländlichen Gebieten zu gewährleisten, fordert Weinberg eine jährliche Budget-Planung, anstatt eines Preis-Systems, das pro Eingriff abrechnet. Weiterhin bemängelt er Rationalisierungsmaßnahmen, die zu einem Mangel an Fachkräften führten. Auch Reinhard Hoch, Sprecher der Linken des Kreisverbands Oberland, sieht eine „geldunabhängige, bedarfsorientierte Gesundheitspolitik“ als unerlässlich für eine gute Patientenversorgung an.

18. August 2017

Weniger Apotheken in Thüringen

In ganz Thüringen gibt es aktuell 550 Apotheken. Das sind 21 weniger als noch vor zehn Jahren. Besonders auf dem Land schließen immer mehr Apotheken, weil keine Nachfolger zu finden sind. Daher fordert nun der Thüringer Apothekerverband unter anderem, die Kapazitäten für Pharmazie-Studierende an der Universität in Jena auszubauen.
http://www.thueringer-allgemeine.de

18. August 2017

Lieferengpässe von Arzneimitteln mehren sich

Seit einigen Jahren häufen sich die Fälle, in denen Arzneimittel oder Impfstoffe in Deutschland nicht mehr in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen, so eine Mitteilung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Suche nach einer Lösung des Problems blieb bisher von Seiten der Politik, Krankenkassen und Pharmaindustrie erfolglos. Bernd Heinemann, Verwaltungsratschef der Barmer, fordert daher die Politik auf, eine Vorratshaltung für die Hersteller festzulegen. Zudem solle es eine Meldepflicht für Lieferengpässe geben. Auch Gesundheitsminister Gröhe (CDU) möchte sich für eine ausreichende medizinische Versorgung der Patienten einsetzen. Die Pharmaindustrie hält dagegen, die Patientenversorgung sei nur in ganz wenigen Fällen erschwert, so ein Sprecher des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI).
www.morgenpost.de/lieferengpaesse

17. August 2017

Apotheker und CDU-Politiker am runden Tisch

„Den Versand verschreibungspflichtiger Medikamente zu verbiete war und ist weiter unsere Intention“, so die parlamentarische Staatssekretärin Ingrid Fischbach bei einem Treffen mit MdB Christel Voßbeck-Kayser (CDU) in Iserlohn. Gemeinsam mit zahlreichen Apothekern aus dem Märkischen Kreis sprachen die Politikerinnen über die aktuelle Situation in der Apotheke und das EuGH-Urteil vom 19. Oktober 2016, nach dem sich ausländische Versandapotheken nicht mehr an die Arzneimittelpreisbindung in Deutschland halten müssen.
www.wr.de

17. August 2017

Austausch mit den GRÜNEN am 23. August in Kronberg

Im hessischen Kronberg stellen sich am Mittwoch, dem 23. August, um 19.30 Uhr zwei Bundestagsabgeordnete von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Fragen interessierter Bürger zur Zukunft der Gesundheitsversorgung. Gesundheitspolitikerin Kordula Schulz-Asche und Sozialpolitiker Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn werden in der Stadthalle Kronberg zum Thema „Hauptsache gesund? Wie gerecht ist unser Gesundheitssystem?“ Rede und Antwort stehen.
https://www.facebook.com/events/

17. August 2017

Blick auf Positionen der Parteien zur Gesundheitspolitik

CDU, SPD, die GRÜNEN, die LINKE, FDP und AfD haben unterschiedliche Vorstellungen zur Zukunftsgestaltung der Gesundheitspolitik. In einem Beitrag der Frankfurter Rundschau werden die aktuellen Defizite der Gesundheitsversorgung in Deutschland beleuchtet und die Positionen der einzelnen Parteien aufgeführt.
www.fr.de

17. August 2017

MdL Bätzing-Lichtenthäler zu Gast beim telemedizinischen Schlaganfallnetzwerk

MdL Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) besuchte anlässlich der Pressekonferenz zur Bilanz des Telestroke-Netzwerks zur Schlaganfallversorgung (TEMES RLP) das Klinikum Ludwigshafen. Laut der Politikerin sei die Versorgung von Schlaganfallpatienten in Rheinland-Pfalz durch das Netzwerk deutlich verbessert worden.
www.facebook.com/Sabine_Bätzing-Lichtenthäler

17. August 2017

Kritik an der Unabhängigen Patientenberatung

DIE LINKE bemängelt die Umsetzung der „UPD“ (Unabhängige Patientenberatung). Kathrin Vogler sieht trotz Erhöhung der Fördermittel eine Verschlechterung der Beratungsqualität. So sei die persönliche Beratung vor Ort eingebrochen, gleichzeitig erhöhe sich die Zahl der Beschwerden über die Beratung. Auf eine kleine Anfrage der Bundestagsfraktion von DIE LINKE entgegnet die Bundesregierung mit einer positiven Entwicklung der UPD. So müssten Anrufer im Durchschnitt nur noch 1,1 Anrufversuche unternehmen, um in einen Beratungskontakt zu kommen.
www.tagesspiegel.de/upd

16. August 2017

MdB Grotelüschen und Fischbach (CDU) im Gespräch über die Zukunft der Pflege

„Das Thema Pflege wird in der Zukunft wahnsinnig an Bedeutung gewinnen“, so
MdB Astrid Grotelüschen bei einem Gespräch mit der parlamentarischen Staatssekretärin Ingrid Fischbach (CDU) in Dötlingen. Fischbach betonte, dass die Politik sich mit der Personalbemessung und der Vergütungsstruktur auseinandersetzen müsse, um den Pflegeberuf attraktiver zu gestalten. Die beschlossene Reform des Pflegeberufs sei erst der Anfang. Sie sehe vor, dass alle Pflegeschüler zunächst eine einheitliche Grundausbildung durchlaufen und sich nach zwei Jahren auf einen Pflegeberuf spezialisieren.
www.nwzonline.de

16. August 2017

Westfalen-Lippe: Apotheker befürchten Nachwuchsmangel

Die Apotheker in Westfalen-Lippe sorgen sich um eine mögliche Gefährdung der flächendeckenden Versorgung durch Apotheken, so ein Bericht der Westfälischen Nachrichten. Viele Pharmazeuten haben große Probleme, Nachfolger oder angestellte Apotheker zu finden. Aufgrund höherer Gehälter und besserer Arbeitszeiten entscheiden sich immer mehr Pharmazeuten für eine Karriere in der Industrie. Um dem Nachwuchsmangel entgegenzuwirken, fordern die Apotheker in Westfalen-Lippe von der Landesregierung u. a., die Ausbildung von pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) wieder finanziell zu unterstützen.
www.nw.de

16. August 2017

Bitkom befragt Patienten zur Nutzung der Onlinesprechstunde

Im Rahmen des sogenannten E-Health-Gesetzes haben Patienten seit Anfang April die Möglichkeit, mit ihrem Arzt per Onlinesprechstunde in Kontakt zu treten. Die Bitkom befragte in diesem Zusammenhang knapp 1.000 Personen zur Nutzung des Angebots. So würden sich, laut der Umfrage, drei von zehn Patienten per Videochat von ihrem Arzt beraten lassen. Die Vorteile: geringere Wartezeiten in der Praxis und ein Wegfall der Anfahrt. Doch die Befragten sehen auch Nachteile in dem Angebot, sie befürchten Fehlbehandlungen oder ein mangelndes Vertrauensverhältnis durch den fehlenden direkten Kontakt zum Arzt.
www.bitkom.org/onlinesprechstunde

16. August 2017

MdB Vogler drängt auf mehr Pflegepersonal

DIE LINKE-Politikerin Kathrin Vogler äußert sich zum Pflegenotstand. Sie kritisiert die 2016 eingeführte Krankenhausstrukturreform und bemängelt deren Umsetzung. Trotz großer finanzieller Unterstützung des Bundes sei der Erfolg mager, so die Politikerin. Lediglich ein Anstieg der Pflegekräfte auf 1,3 Prozent sei zu verzeichnen.
www.facebook.com/kathrin.vogler

16. August 2017

Gesundheitsminister Gröhe und MdB Groden-Kranich (CDU) zu Gast in Bingen am Rhein

Gemeinsam mit MdB Ursula Groden-Kranich sprach Gesundheitsminister Hermann Gröhe in Bingen am Rhein bei der Veranstaltung „Gute Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum“. Wichtige Themenpunkte waren u. a. die gute Versorgung und Qualität des Gesundheitswesens. Gröhe betonte, dass er sich weiter für eine stärkere Vernetzung und den Nachwuchsgewinn im deutschen Gesundheitssystem einsetze.
www.facebook.com/Hermann.Gröhe

16. August 2017

Zwei Drittel der Deutschen sind mit Gesundheitszustand zufrieden

Die Mehrheit der Deutschen ist mit ihrem Gesundheitszustand zufrieden, neun Prozent schätzt ihren Gesundheitszustand sogar als „ausgezeichnet“ ein. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Infas-Instituts hervor, dessen Ergebnisse die Initiative „Wahlradar Gesundheit“ veröffentlicht. Der Gesundheitszustand kann aufgrund von Präventionsmaßnahmen verbessert oder zumindest stabilisiert werden: Die Umfrage zeigt, dass 74 Prozent derjenigen, die sich mehr Versorgungsangebote in der Apotheke wünschen, auch dafür bezahlen würden. Zudem erwarten 94 Prozent der Befragten von der Politik, dass sie sich dafür einsetzt, dass Krankenkassen die Kosten für Präventionsangebote in Apotheken übernehmen. Mehr Informationen im Pressebereich dieser Seite.

15. August 2017

Mehr Medizin-Studienplätze gefordert

Es gibt deutlich mehr Bewerber auf einen Medizinstudienplatz, als Studienplätze. Die Folge: ein geforderter NC von 1,0 bis 1,2. Angesichts eines drohenden Ärztemangels in Deutschland hält die Bundesärztekammer mehr Studienplätze für dringend erforderlich. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, spricht sich außerdem für eine Reform der Studienzulassung aus. Er hält den hohen NC für nicht mehr verfassungsgemäß. Nur 20 Prozent der Studienplätze sollten besser nur per NC vergeben werden – hingegen sollten 60 Prozent der Medizinstudenten über Assessment Center mit bundesweit einheitlichen Kriterien ausgewählt und 20 Prozent über Wartelisten verteilt werden.
www.welt.de

15. August 2017

MdB Gröhe (CDU) stellt sich Fragen von Bürgern

„Arzneimittelversorgung schließt Beratung ein und ist mehr als Medikamentenverkauf“, so Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) in einer Diskussion in Bad Wörishofen mit Bürgern und Kurgästen. Ein Diskussionspunkt des Gespräches war u.a. die ärztliche Versorgung in der Region. Gröhe sprach sich für eine bessere Vernetzung von Ärzten und Kliniken sowie für eine Stärkung des Hausarztberufes aus. Des Weiteren sei die Modernisierung der Pflegeausbildung und gut erreichbare Apotheken für ihn ein großes Anliegen.
www.augsburger-allgemeine.de

15. August 2017

Diskussion zur Pflegestärkung in Bad Gandersheim mit MdB Kühne und Minister Laumann (CDU)

In Bad Gandersheim diskutieren MdB Dr. Roy Kühne und Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW, am 23.08.17 über die „Pflegestärkung in drei Akten - Herausforderung der Alten- und Demenzkrankenpflege“. Interessierte können sich von 13.30 - 15.00 Uhr im Mundus Seniorenhaus Eterna über altersgerechte Pflege informieren und den Politikern Fragen stellen.
www.facebook.com/drroykuehne

15. August 2017

MdB Sendker (CDU) und Fischbach (CDU) im Gespräch mit Krankenhausverwaltung

MdB Reinhold Sendker (CDU) lud die parlamentarische Staatssekretärin Ingrid Fischbach (CDU) sowie die Vertreter aller Krankenhäuser im Kreis Warendorf zu einem Gespräch in das Josephs-Hospital in Warendorf ein, um über gesundheitspolitische Themen zu sprechen. Wichtige Aspekte des Gesprächs waren u. a. die Abklärungspauschale in Höhe von 4,75 Euro und der Fixkosten-Degressionsabschlag. Laut der Politiker wollen sie sich weiter für die Sicherstellung von medizinischer Versorgung und deren Qualität einsetzen.
www.cdu-sendker.de

14. August 2017

Gesprächsrunde mit MdB Dr. Edgar Franke und Hilde Mattheis (SPD)

Heute, am 14.08.17, um 19:00 Uhr lädt der Bundestagsabgeordnete Dr. Edgar Franke zusammen mit Hilde Mattheis zum Gespräch in das Martha-Viessmann-Haus in Frankenberg ein. Unter dem Titel „Zwei-Klassen-Medizin - Nein Danke“ wird die gleichwertige Versorgung aller Bürger durch eine Weiterentwicklung des Gesundheitswesens diskutiert.
https://www.facebook.com/edgar.franke/veranstaltung

14. August 2017

Gesprächsrunde mit MdB Stockhofe (CDU) und Staatsekretärin Fischbach (CDU)

„Mir ist eine gute und persönliche medizinische Versorgung vor Ort auch im ländlichen Raum sehr wichtig“, so MdB Rita Stockhofe (CDU) bei einer Gesprächsrunde mit der parlamentarischen Staatssekretärin Ingrid Fischbach (CDU) und zahlreichen Apothekern, Ärzten, Hebammen und Hospiztätigen. Ein zentraler Aspekt des Gespräches: der drohende Wegfall der Preisbindung für Versandapotheken. Laut Stockhofe stelle sich die Frage, ob günstigere Preise wichtiger seien als direkter Kontakt zu den Apothekern und kurze Entfernungen zu Notdienstapotheken.
www.facebook.com/Rita.Stockhofe

14. August 2017

Erste Erfolge im Kampf gegen den bayerischen Ärztemangel

Laut Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) konnten in den letzten fünf Jahren durch das bayerische Förderungsprogramm über 460 Mediziner zur Versorgung des ländlichen Raumes gewonnen werden. Das Programm sorgt für finanzielle Anreize und bietet Stipendien für Medizinstudenten an, wenn diese sich nach ihrer Ausbildung im ländlichen Raum niederlassen.
www.br.de/foerderprogramm

14. August 2017

Rettungsdienst statt Hausarzt

Im Landkreis Vechta sind die Einsätze des Notdienstes stark angestiegen. Häufig wird auch bei kleineren Verletzungen der Notruf gewählt. Laut des ZDF-Beitrags „Rettungsdienst statt Hausarzt“ sei der Grund der Ärztemangel im ländlichen Raum. So stünden Sanitäter an ihrer Belastungsgrenze und die einzige Notarztpraxis im Landkreis sei überfüllt.
www.zdf.de

14. August 2017

MdB Lischka fordert bessere Honorierung von Apothekenleistungen

Burkhard Lischka, MdB und SPD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, hat in einem Beitrag der Zeitung „Volksstimme“ die Wichtigkeit von Vor-Ort-Apotheken betont und erklärt, Apothekenleistungen – wie z.B. Nacht- und Notdienst – müssten besser honoriert werden. In Bezug auf Versandapotheken hielt er fest, dass seiner Ansicht nach diese im ländlichen Raum als Ergänzung notwendig seien.
http://www.volksstimme.de/

11. August 2017

TV-Auftritte der Kanzlerkandidaten

Der Wahlkampf um den Sitz im Kanzleramt nimmt langsam Fahrt auf: Das direkte Fernsehduell zwischen Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU) und Herausforderer Martin Schulz (SPD) findet zwar erst am 3. September statt, aber Fernduelle gibt es schon in diesen Tagen. Während Schulz am Sonntag (13.8.) um 19.10 Uhr im ZDF und um 22.20 Uhr auf RTL zu sehen ist, ist Merkel am Montag (14.8.) um 20.15 Uhr auf PHOENIX sowie am Mittwoch (16.8.) um 13.00 Uhr auf YOUTUBE zu sehen. Ob die Gesundheitspolitik dabei eine Rolle spielt? "Wahlradar Gesundheit" wird diese und andere Debatten aufmerksam verfolgen.

Ankündigung: Fernsehduell mit Angela Merkel und Martin Schulz
Ankündigung: Berlin direkt mit Martin Schulz
Ankündigung: An einem Tisch mit Martin Schulz
Ankündigung: Forum Politik mit Angela Merkel
Ankündigung: Youtuber interviewen Angela Merkel

11. August 2017

MdB Heidenblut wird in Diskussionsrunde Bürgerfragen beantworten

Am 16. August kommt SPD-Kandidat Dirk Heidenblut ins Julius-Leber-Haus der AWO nach Leithe, um sich im Rahmen der „Mittwochsgespräche“ den Fragen interessierter Bürger zu stellen. Themen des MdBs werden unter anderem die Pflegereform, Fachkräfte im Gesundheitswesen sowie die Versorgung durch Fachärzte sein. Die Diskussion beginnt um 17.30 Uhr.
www.facebook.com/dirkheidenblut

11. August 2017

MdB Kathrin Vogler kommt nach Münster

Am 17. August ist MdB Kathrin Vogler (DIE LINKE) zu Gast bei einer Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl in Münster. Die öffentliche Veranstaltung beginnt zum 19 Uhr und findet auf Gut Havichhorst statt. Kathrin Volgler ist Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und gesundheitspolitische Sprecherin ihrer Fraktion im Bundestag. Zur Podiumsdiskussion eingeladen hatten die Wirtschaftsjunioren Nord Westfalen.
www.kathrin-vogler.de

11. August 2017

Veröffentlichung: Bilanz der ländlichen Entwicklungspolitik

Als Antwort auf eine Kleine Anfrage mehrerer Abgeordneter der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bundestag, darunter auch Markus Tressel, Christian Kühn und Britta Haßelmann, hat die Bundesregierung eine Bilanz zur ländlichen Entwicklungspolitik veröffentlicht. Ein Aspekt der Bilanz: Gesundheitsversorgung auf dem Land.
http://dip21.bundestag.de

11. August 2017

Diskussion um Stationsapotheker in Niedersachsen

Die niedersächsische Landesregierung möchte Krankenhäuser ab 300 Betten zu Stationsapothekern verpflichten. So soll u. a. die Kontrolle des Medikamentenverbrauchs sichergestellt werden. Laut Helge Engelke, Verbandsdirektor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (NKG), seien die Vorgaben aber nicht umsetzbar. Ausreichend Stationsapotheker seien auf dem Arbeitsplatz nicht verfügbar und die Finanzierung bisher ungeklärt, heißt es in einem Beitrag der Welt.
www.welt.de

10. August 2017

86 Prozent der Bürger finden umfassende Beratung in der Apotheke vor Ort wichtig

Die Apotheke vor Ort sowie ihre Leistungen spielen eine zentrale Rolle bei der Gesundheitsversorgung in Städten und Gemeinden. Das geht aus einer repräsentatigen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa hervor, dessen Ergebnisse die Initative „Wahlradar Gesundheit“ veröffentlicht. Laut der Umfrage sind für 84 Prozent der Befragten ein Nacht- und Notdienst der Apotheker in der Nähe von großer Bedeutung und 79 Prozent finden die individuelle Anfertigung von Rezepturen in der Apotheke wichtig oder sehr wichtig. Mehr Informationen im Pressebreich dieser Seite.

10. August 2017

Gröhe trifft Apotheker in Neuss

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe traf in seinem Wahlkreis Neuss zusammen mit CDU-Landtagsabgeordnetem Oliver Kraus zwei Apotheker und informierte sich über geundheitspolitische Themen rund um die Apotheke vor Ort.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de

9. August 2017

Apothekenpraktikum mit CDU-Landtagsabgeordnetem Matthiesen

Landtagsabgeordneter Max Matthiesen (CDU) sprach mit Apotheker Thomas Mayer aus Seelze über das EuGH-Urteil vom 19. Oktober 2016, nachdem sich ausländische Versandapotheken nicht mehr an die Arzneimittelpreisbindung in Deutschland halten müssen und sogenannte Boni auch auf verschreibungspflichtige Medikamente vergeben dürfen. Laut Hannoversche Allgemeine sprach sich Matthiesen weiterhin für ein Verbot des Versandhandels aus. Er befürchte, dass besonders viele Apotheken auf dem Land aufgrund des Versandhandels schließen werden.
www.haz.de

9. August 2017

Kinderärzte werden zur Mangelware

Im baden-württembergischen Kreis Göppingen sind rund 26 Prozent aller Kinder- und Jugendärzte über 60 Jahre alt, berichtet die Südwest Presse. Bereits jetzt seien die Praxen voll und es gäbe mitunter lange Wartezeiten. Junge Ärzte, die in der Region nachfolgen wollen, gibt es zudem kaum. In einer Ortschaft habe sogar schon eine Klinik die frei gewordene Stelle eines Kinderarztes übernommen. Aufgrund des akuten Mangels in der Region fordert der stellvertretende Vorsitzende der Kreisärzteschaft Dr. Emil Frick: „Unser Beruf muss wieder attraktiver werden.“
http://www.swp.de/

9. August 2017

MdB Stockhofe zu Gast in der Medicum Apotheke

„Die Apotheke vor Ort ist auch in Zeiten der Versandapotheken für die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimittel unersetzlich“, so MdB Rita Stockhofe. Die CDU-Politikerin war zu Besuch in der Medicum Apotheke in Oer-Erkenschwick. Gemeinsam mit Inhaberin Barbara Mattern sprach sie über das EuGH-Urteil vom 19. Oktober 2016, nachdem sich ausländische Versandapotheken nicht mehr an die Arzneimittelpreisbindung in Deutschland halten müssen. Stockhofe versicherte, sich weiterhin für die Apotheke vor Ort einzusetzen.
www.facebook.com/Rita.Stockhofe

8. August 2017

Gröhe kommt nach Warendorf

Am 21. August 2017 besucht Hermann Gröhe, Bundesminister für Gesundheit, das nordrhein-westfälische Warendorf im Hotel Emshof für eine öffentliche Veranstaltung zum Thema „Ärztliche Versorgung im ländlichen Raum“ – dies berichteten die Westfälischen Nachrichten in der Lokalausgabe für Telgte am 5. August. Weitere Informationen im Terminkalender der Senioren-Union Kreisvereinigung Warendorf: www.su-kreis-waf.de

7. August 2017

Große Hürden für kleine Kliniken

Die Krankenhäuser im Saarland stehen unter Druck. Vor allem für kleinere Häuser werden die Rahmenbedingungen immer schwieriger. Die Folge: Schließungen allein aus wirtschaftlichen Gründen, ohne dabei die medizinische Versorgung vor Ort berücksichtigen zu können. Das deutsche Gesundheitsministerium erarbeitet zurzeit den neuen Krankenhausplan für 2018 bis 2025 – darin soll beispielsweise festgelegt werden, dass sich die Krankenhäuser in Zukunft mehr spezialisieren sollen.
www.saarbruecker-zeitung.de

7. August 2017

Ländliche Regionen auch in Zukunft lebenswert?

Findet man auch zukünftig noch genügend Ärzte und Apotheker auf dem Land? Dieser und anderen Fragen geht Volker Kauder, Vorsitzender CDU/CSU Bundestagsfraktion, in einem Gastbeitrag auf welt.de auf den Grund. Für ihn sind genügend Arztpraxen, Apotheken und Pflegeeinrichtungen eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Menschen weiterhin gerne und gut auf dem Land leben. Die Existenz der Apotheken im ländlichen Raum und somit die flächendeckende Versorgung könnten „dadurch geschützt werden, dass Versandapotheken der Vertrieb von verschreibungspflichtigen Medikamenten untersagt wird.“
www.welt.de

7. August 2017

Landapotheker: „Onlineversandhandel wenig hilfreich“

„Es gibt keine Alternative zum Versandhandelsverbot von verschreibungspflichtigen Medikamenten“, so Dorfapotheker Michael Kerkhoff aus Albersloh in einem Bericht der Westfälischen Nachrichten. Der Apotheker kenne seine Kunden, halte Rücksprachen mit den behandelnden Ärzten über Verschreibungen und stelle individuelle Salben und Kapseln her. Der Versandhandel tue dies nicht und sei für die älteren Patienten ohne Internet auf dem Dorf wenig hilfreich.
www.wn.de

7. August 2017

CDU-Sozialministerin Klepsch zu Chancen und Risiken der Telemedizin

Sozialministerin Barbara Klepsch (CDU) sprach in einem Interview mit der Sächsischen Zeitung über Chancen und Risiken der Telemedizin. Vorteilhaft sei der schnelle kommunikative Austausch von Fachwissen zwischen stationären und ambulanten Bereichen. Außerdem könne Telemedizin zu einer guten medizinischen Versorgung auch auf dem Land beitragen, so die Ministerin. Wichtig sei jedoch, den Schutz der Patientendaten zu gewährleisten.
www.sz-online.de

7. August 2017

Gröhe in Gütersloh über Gesundheitsthemen

Gesundheitsminister Hermann Gröhe sprach in Gütersloh vor Parteikollegen und Wählern über aktuelle Themen der Gesundheitspolitik. Anwesende Apotheker stellten dem CDU-Politiker Fragen zum Thema PTA-Ausbildung und zum europäischen Gerichtsurteil, wonach ausländische Online-Versandhändler verschreibungspflichtige Medikamente verschicken dürfen. Gröhe dazu: „Kein Schnäppchen im Internet kann das ersetzen, was unsere Apotheken leisten."
www.nw.de

7. August 2017

Kritik an elektronischer Gesundheitskarte

Die elektronische Gesundheitskarte soll künftig einen Notfalldatensatz und einen Medikationsplan speichern. Doch es sei unsicher, wann die Gesundheitskarte die gesetzten Erwartungen erfülle, so Helmut Platzer, Vorstandschef der AOK Bayern, in einem Interview mit der dpa. Bei einem Scheitern sei die elektronische Gesundheitskarte lediglich ein Versicherungsnachweis. Laut Platzer planten nun zahlreiche Krankenkassen eigene Systeme für den Datenaustausch zu entwickeln. Ärzteverbände sorgen sich jedoch über eine Zersplitterung der digitalen Gesundheitslandschaft und Überforderungen in Arztpraxen.
www.derwesten.de

7. August 2017

Impfstoffmangel im Landkreis Aichach-Friedberg

Die weltweiten Lieferengpässe von Impfstoffen wirken sich auch auf den Landkreis Aichach-Friedberg aus. Der Fünffach-Impfstoff für Säuglinge gegen Diphtherie, Kinderlähmung, Tetanus, Keuchhusten und Haemophilus-Influenza sei momentan nicht zu bekommen, so der Aichacher Kinderarzt Dr. Lothar Zimmermann in einem Bericht der Augsburger Allgemeinen. Es gäbe allerdings alternative Impfungen, heißt es in dem Bericht.
http://www.augsburger-allgemeine.de

4. August 2017

Staatssekretärin Widmann-Mauz (CDU) will wohnortnahe Versorgung erhalten

Die persönliche und flächendeckende Versorgung der Patienten durch die noch vorhandenen, wohnortnahen Apotheken ist ein Grundprinzip der Solidargemeinschaft unseres Gesundheitssystems, betonte Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz bei einer Diskussionsveranstaltung in Bisingen mit Apothekern aus der Region. Arzneimittel seien Waren besonderer Art, die einer Beratung bedürfen und die für alle Patienten gleichermaßen zugänglich sein müssen. Der einheitliche Abgabepreis von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln sei ein Muss, damit die Versorgung von Kranken nicht von deren Geldbeutel abhänge.
http://www.schwarzwaelder-bote.de

4. August 2017

Minister Gröhe diskutiert in Dachau über Gesundheitspolitik

Bei einer Veranstaltung in Dachau stellte sich Gesundheitsminister Hermann Gröhe gemeinsam mit den CSU-Politikern Katrin Staffler und Bernhard Seidenath den Fragen interessierter Bürger. Thematisiert wurden dabei Fragen rund um Pflege- und Gesundheitspolitik. Unter den Zuhörern war auch Max Lernbecher, Vorstandsmitglied des Bayerischen Apothekerverbands. Er tauschte sich am Rande der Veranstaltung mit Bundestagskanditatin Staffler und Minister Gröhe aus und brachte so auch Apothekerthemen in die Diskussion mit ein.
https://www.merkur.de/
(Foto: Bayerischer Apothekerverband e.V.)

4. August 2017

MdL Christian Dürr (FDP) will ländliche Gesundheitsversorgung stärken

Die Attraktivität des ländlichen Raumes müsse erhalten und ausgebaut werden. In diesem Punkt waren sich alle Referenten, unter anderem Christian Dürr, FDP-Fraktionsvorsitzender im Landtag, einig. Bei einer Diskussionsveranstaltung der Meller FDP zum Thema „Versorgungsabsicherung des ländlichen Raums am Beispiel der Hausärzte in den Meller Stadteilen“ machte Dürr deutlich, dass es enormer Anstrengungen bedürfe und es keineswegs selbstverständlich sei, dass das heutige Wohlstandsniveau erhalten werden könne, was die ärztliche Versorgung betreffe.
https://www.noz.de/Christian.Dürr

4. August 2017

Streit verzögert Einführung der elektronische Gesundheitskarte (eGK)

Die Ärzte in Deutschland kritisieren die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Sie fordern mehr Zeit zur Prüfung der Infrastruktur und bemängeln den hohen Kostenaufwand. Im Mai forderte der Deutsche Ärztetag die Bundesregierung auf, die Online-Einführung der eGK so lange auszusetzen, bis der Nachweis erbracht sei, dass „die Abläufe in Arztpraxen und Kliniken nicht gestört werden und der Datenschutz gewährleistet ist“. Zudem sei die Testphase nicht wissenschaftlich begleitet worden, die fristgemäße Auslieferung der Konnektoren unrealistisch, Investitions- und Betriebskosten sowie der Zeitaufwand der eGK für die Ärzte zu hoch.
http://www.wz.de

4. August 2017

Hausarzt – ein Mangelberuf?

Zahlreiche Medizinstudenten informierten sich bei einem Gespräch mit Hausarzt Marc Kuben aus Emmendingen über Chancen und Risiken des Hausarzt-Berufs. Aufgrund des demografischen Wandels werden bald viele Mediziner in Rente gehen, da ist Nachwuchs gefragt. Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle (SPD) fordert in diesem Zuge, eine bessere Honorierung des Berufes, mehr Studienplätze und eine Veränderung der Zulassungsbeschränkungen.
http://www.badische-zeitung.de/Hausärzte

4. August 2017

Tabuthemen im Gesundheitsbereich

Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts YouGov aus Köln besteht in der Kommunikation von Pharmaunternehmen noch Optimierungsbedarf. Gerade Tabuthemen, wie Haarausfall, Herpes oder Inkontinenz seien für Patienten unangenehm und sollten in der Werbung klarer angesprochen werden. Da Beschwerden in der Werbung oft nicht genannt würden, so die Befragten, fühlten sich Patienten möglicherweise nicht angesprochen. Weniger wichtig war den Befragten, dass die Werbung auch unterhaltsam ist.
http://www.healthcaremarketing.eu/Tabuthemen

3. August 2017

Apothekenpraktikum mit SPD-Abgeordnetem Michael Groß

MdB Michael Groß folgte einer Einladung von Apothekerin Anne Schmitz zu einem Praktikum in die Glückauf-Apotheke in Datteln. Neben täglichen Abläufen in der Apotheke und den Folgen des EuGH-Urteils für einen Versandhandel von verschreibungspflichtigen Medikamenten, war auch die Bonigestaltung für den Versandhandel ein wichtiges Thema. Groß sprach sich nach dem Praktikum weiter gegen ein Verbot von verschreibungspflichtigen Medikamenten aus, dennoch dürfe der Wettbewerb nicht zu Lasten der Kranken ausgetragen werden. Daher fordert er den Gesetzgeber auf gleiche Voraussetzungen für alle am Wettbewerb Beteiligten zu schaffen.
http://michaelgrossmdb.de

3. August 2017

CDU Landtagsabgeordneter zu Gast in der Osnabrücker Stern-Apotheke

Landtagsabgeordneter Burkhard Jasper besuchte die Osnabrücker Stern-Apotheke und beriet sich mit den Apothekern Jens Hendrik Pott und Ulrike Wolff über den Onlineversandhandel und das EuGH-Urteil vom 19.Oktober 2016, nachdem sich ausländische Versandapotheken nicht mehr an die Arzneimittelpreisbindung in Deutschland halten müssen. Die Apotheke vor Ort, so die Apotheker Pott und Wolff, biete ein umfassendes Angebot an Leitungen, wie Notdienste, Rezepturmischungen und Beratung, dennoch gebe es dafür keine adäquate Bezahlung. Zudem bedrohe der Versandhandel die Versorgungsstandards in der Apotheke vor Ort zu Lasten der Patienten.
https://www.noz.de/Burkhard.Jasper

3. August 2017

CDU-Abgeordneter Fuchtel spricht sich gegen Versandapotheken aus

MdB und parlamentarischer Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel (CDU) sprach sich bei einem Besuch in Baden-Würtemberg gegenüber der Horber Senioren Union in Horb am Neckar u.a. für eine Sicherstellung der flächendeckenden Ärzteversorgung im ländlichen Raum sowie gegen Versandapotheken aus. Laut Fuchtel schwächten Versandapotheken die Apotheken vor Ort und eine ausreichende Versorgung am Wochenende sei nicht sichergestellt.
http://www.schwarzwaelder-bote.de/Hans-Joachim.Fuchtel

3. August 2017

Schulz-Asche kritisiert mangelnde Einbindung von Apothekern in E-Health-Gesetz

MdB und Grünen-Politikerin Kordula Schulz-Asche äußert sich auf ihrer Homepage zum E-Health-Gesetz der Bundesregierung und fordert, die Apotheken als erste Anlaufstelle für niedrigschwellige Beratung mehr in die Planungen zur Digitalisierung im Gesundheitswesen einzubinden. So kritisiert sie unter anderem, dass es im Rahmen des Medikationsplans keine digitale Schnittstelle zwischen Arzt und Apotheke gäbe.
https://www.schulz-asche.de/

3. August 2017

Gesundheitsminister Gröhe zu Schulgeld in Mangelberufen

Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) sprach in einem Live-Interview mit dem ZDF Morgenmagazin zum Thema Pflege. Ein wichtiger Aspekt war zudem das anfallende Schulgeld in Mangelberufen, zu denen neben den Pflegeberufen auch die Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) gehören.
https://www.facebook.com/Hermann.Gröhe

2. August 2017

Hessen baut die Telemedizin aus

Im hessischen Gießen soll ein Kompetenzzentrum für Telemedizin und E-Health entstehen. Das geht aus einer Vereinbarung zwischen Hessens Sozialminister Stefan Grüttner (CDU), der Gießener Universität und der TH Mittelhessen hervor. Mehr als 60 Wissenschaftler der beiden Hochschulen sollen in dem Zentrum erforschen, in welchen Bereichen das Internet die Patienten noch besser unterstützen kann.
www.fnp.de

2. August 2017

MdB Karliczek im Apothekenpraktikum in Tecklenburg

MdB Anja Karliczek hat in der Conrad-Apotheke in Tecklenburg ein Apothekenpraktikum gemacht. Dabei erfuhr die CDU-Politikerin, dass die Aufgaben eines Apothekers um einiges umfangreicher sind, als es der „normale Apotheken-Kunde“ wahrnimmt. Karliczek betonte bei ihrem Besuch, dass die Beratungsleistung der Vor-Ort-Apotheken besonders hervorzuheben sei. Sie sei das Alleinstellungsmerkmal der Präsenzapotheken und sorge für eine Abgrenzung zu den Online-Apotheken. Außerdem betonte die Abgeordnete, wie wichtig ihr eine vernünftige Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen ist.
www.wn.de

2. August 2017

Stefan Wolf (FDP) fordert mehr Freiheiten für Apotheken

Bundestagskandidat Stefan Wolf (FDP) fordert mehr Gestaltungsfreiheiten im örtlichen Apothekensektor. Wolf äußerte sich dazu im Rahmen eines Interviews mit ÖDP-Kandidat Thomas Müller auf dem Onlineportal inFranken.de. Apotheker hätten keine Möglichkeit, über Preisbildung, Beratungskosten oder Angebotspaletten zu wählen und seien im Konkurrenzdruck mit digitalen Angeboten derzeit vollkommen unterlegen. www.infranken.de

2. August 2017

Öffentliches Gespräch mit Minister Manfred Lucha

Am Dienstag, 8.August 2017, findet in Kressbronn im Hotel Zur Kapelle ein öffentliches Informations- und Fachgespräch mit dem Ravensburger Minister und Landtagsabgeordneten Manfred Lucha (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) für alle Interessierten statt. Themen des Gespräches sind u.a. die medizinische Versorgung für Menschen auf dem Land, Chancen der Telemedizin sowie Innovationen im Krankentransport. Ebenfalls zu Gast: Bundestagskandidat Markus Böhlen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN).
http://www.schwaebische.de/Manfred.Lucha

2. August 2017

15.000 Euro für Nachwuchsmediziner in Rheinland-Pfalz

Das Land Rheinland-Pfalz fördert seit August 2017 Niederlassungen und Praxisübernahmen von jungen Medizinern mit einmaligen 15.000 Euro und wirkt so dem Ärztemangel auf dem Land entgegen.
http://www.focus.de/junge_ärzte_auf_dem_land

2. August 2017

Apothekenschließungen verschärfen Notdienst in Hagen

Menschen aus dem Hagener Stadtteil Hohenlimburg müssen immer weitere Wege zur nächsten diensthabenden Apotheke auf sich nehmen, weil innerhalb der letzten 15 Jahre immer mehr Apotheken den Betrieb aufgaben: Die Anzahl sank in Hagen von 58 auf aktuell 39. Grund dafür sind u. a. die „ohnehin eher schwierigen Rahmenbedingungen“, erklärte Sebastian Sokolowski, Pressesprecher der Apothekerkammer Westfalen-Lippe.
www.wp.de

2. August 2017

Medikamenten-Nebenwirkungen: TV-Beitrag am 02.08. im Ersten

Am 02.08. um 22.30 Uhr berichtet das Magazin Plusminus in einem TV-Beitrag über die Gefahren von Medikamenten-Nebenwirkungen. Der neue bundeseinheitliche Medikationsplan soll die Risiken für Patienten minimieren, liegt jedoch bisher noch nicht digital vor. Hier sieht der Beitrag eine wesentliche Einbindung der Apotheker. Vorabinformationen zum Beitrag finden Sie hier:
www.daserste.de/plusminus

1. August 2017

Italien: Impfpflicht für Kinder und Jugendliche

Das italienische Parlament hat vergangene Woche nach einem Masernausbruch mit drei Toten und 3.672 Infizierten eine Impfpflicht für Kinder und Jugendliche unter 17 Jahren beschlossen. Gegen zehn Krankheiten müssen Kinder in Italien geimpft sein, um den Kindergarten besuchen zu dürfen oder es drohen Geldbußen bis zu 1.000 Euro. Nur bei medizinischen Gründen dürfen die Impfungen verschoben oder ausgelassen werden.
http://www.spiegel.de/Italien_Impfpflicht_für_Kinder

1. August 2017

SPD fordert mehr Unterstützung für Demenzpatienten und Angehörige

MdB Mechthild Rawert (SPD) fordert die Bundesregierung der nächsten Legislaturperiode im Rahmen des Dialogforums Demenz zu mehr Unterstützung auf. Aufgrund der zunehmenden Anzahl an Demenz erkrankten Menschen sei es u.a. wichtig, die medizinische Versorgung und Aufklärung zu verbessern sowie Unterstützungsangebote für Angehörige zu schaffen.
https://www.facebook.com/Mechthild.Rawert

31. Juli 2017

Solidarische Gesundheitsversorgung: DIE LINKE ermittelt Beitragseffekte

Laut einem Gutachten der Linksfraktion kann eine mögliche Solidarische Gesundheits- und Pflegeversicherung für die Versicherten eine Absenkung des Beitragssatzes auf unter zwölf Prozent bewirken. Die Einführung einer sogenannten Bürgerversicherung ist eines der Kernthemen der Partei in der kommenden Bundestagswahl.
www.linksfraktion.de/gesundheitsversicherung

31. Juli 2017

Positionspapier der Grünen zur Digitalisierung im Gesundheitswesen

Die AG Gesundheit der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN möchte die Digitalisierung im Gesundheitswesen vorrangig in die Hände der Patientinnen und Patienten legen. Dazu erstellten sie ein Positionspapier, das grundsätzliche Überlegungen zu Themen wie Telematikinfrastruktur, Elektronische Patientenakte und Medikationsplan formuliert. Das Papier finden Sie hier zum Download:
www.klein-schmeink.de/positionspapier

31. Juli 2017

Zu wenig Nachwuchs für Gesundheitsbranche

In den Bundesländern Berlin und Brandenburg fehlt es unter anderen an Auszubildenden in den Gesundheits- und Pflegeberufen. Grund sei, dass sich viele Jugendliche nach der Schule für ein Studium entscheiden, so der Geschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg, Alexander Schirp. Die Ausbildungen seien aber sehr attraktiv und es gebe auch „tolle Perspektiven, wie berufsbegleitendes Studieren und gute Übernahmeregelungen.“
www.bz-berlin.de

31. Juli 2017

SPD besucht Apotheke vor Ort

MdB Dr. Edgar Franke (SPD) war zu Besuch in der Melsunger Aesculap Apotheke. In persönlichen Gesprächen wurde gemeinsam mit der Apothekenleiterin Eva Seitz und ihren Kolleginnen Ulrike Hund und Claudia Wegener u.a. über Versandhandelsverbot für verschreibungspflichtige Medikamente, die Sicherheit der flächendeckenden Versorgung mit Arzneimitteln und die wohnortnahe Versorgung sowie die persönliche Beratung in der Apotheke vor Ort diskutiert. www.facebook.de/edgar.franke

28. Juli 2017

Viele Arztpraxen ohne Nachfolger

Vielerorts herrscht bereits jetzt akuter Ärztemangel oder es ist aufgrund der Altersstruktur der ansässigen Hausärzte damit zu rechnen, dass in Zukunft ein Mangel entstehen wird. Auch im nordrhein-westfälischen Wermelskirchen wird aktuell über die sinkende Zahl niedergelassener Ärzte und die damit einhergehende zunehmend kritische Situation für Patienten diskutiert. So richteten laut einem Bericht des Remscheider General-Anzeigers Politiker verschiedener Parteien einen Appell an Bürgermeister Rainer Bleek (SPD), damit auf kommunaler Ebene Konzepte gegen das Praxensterben in Wermelskirchen erarbeitet werden. Bleek aber sieht vor allem Bund und Länder in der Pflicht, den Heilberuf auch in weniger urbanen Gebieten für Studenten attraktiver zu gestalten.
www.rga.de

28. Juli 2017

Hilfe bei Medikamenteneinnahme oft unerwünscht

Deutsche Patienten nehmen ihre Arzneimittel häufig nicht korrekt ein – das zeigt eine repräsentative Meinungsumfrage des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH). Ein Drittel der Patienten hält jedoch Hilfe bei der richtigen Einnahme für nicht notwendig. Dabei sei eine Unterstützung sehr wichtig: Jeder Vierte nimmt sein Medikament zum Beispiel nicht so ein wie vom Arzt verschrieben. Das kann aber Risiken und Wechselwirkungen mit sich bringen.
www.bah-bonn.de

28. Juli 2017

MdB Dr. Edgar Franke (SPD) lädt zum Gespräch

Am 07. August 2017 lädt Dr. Edgar Franke zusammen mit Hans Eichel zum Gespräch in den Sitzungssaal des historischen Rathauses in Frankenberg (Eder) ein. Von 15.00 bis 18.00 Uhr bietet sich bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeit, in direkten Kontakt mit dem SPD-Politiker zu treten.
https://www.facebook.com/edgar.franke/veranstaltung

28. Juli 2017

Fachkräftemangel im Gesundheitswesen

Nach Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) fehlen 3.150 Pflegekräfte auf Intensivstationen. Jedes zweite Krankenhaus hatte im vergangenen Jahr Schwierigkeiten Fachkräfte zu finden. Die Dienstleistungsgewerktschaft Ver.di fordert daher, die Personalausstattung in Kliniken gesetzlich zu regeln. www.spiegel.de/fachkräftemangel_im_gesundheitswesen

27. Juli 2017

Medizinisches Cannabis: Lieferengpässe

Seit März 2017 dürfen Ärzte medizinisches Cannabis verschreiben. Die Nachfrage nach entsprechenden Medikamenten ist seitdem so hoch, dass es jetzt bundesweit zu Lieferengpässen gekommen ist - mit großen Nachteilen für die betroffenen Patienten.
www.morgenpost.de

27. Juli 2017

Packungsbeilagen verunsichern Patienten

Viele Patienten werden durch die Beipackzettel von Medikamenten stark verunsichert. Vor allem die unverständlichen Formulierungen, die Gestaltung der Beipackzettel sowie die Auflistung der Nebenwirkungen können Patienten irritieren. Thorsten Lehr, Professor für Klinische Pharmazie an der Saar-Uni, erklärt, dass Patienten deswegen die Medikamente schlimmstenfalls eigenmächtig absetzen.
www.saarbruecker-zeitung.de

27. Juli 2017

Versandhandel gefährdet Medikamentenversorgung

„Der Versandhandel ist Gift“, sagte Gabriele Overwiening, Präsidentin der Apothekenkammer Westfalen-Lippe in einem Interview mit den Westfälischen Nachrichten. Sie ist um die flächendeckende Medikamentenversorgung in Deutschland besorgt. Grund dafür ist das EuGH-Urteil für einen Versandhandel von verschreibungspflichtigen Medikamenten, denn seit Oktober 2016 müssen sich ausländische Versandapotheken nicht mehr an die deutsche Arzneimittelpreisverordnung halten.
www.wn.de

27. Juli 2017

SPD will Bürgerversicherung einführen

Die SPD möchte das Gesundheitssystem verändern und eine optionale Bürgerversicherung einführen. Karl Lauterbach (SPD) sagte in einem Interview mit dem Tagesspiegel, dass 70 Prozent der Privatversicherten zu einer Bürgerversicherung wechseln würden. Ziel des SPD-Vorschlags ist es, die Gleichberechtigung bei ärztlichen Behandlungen sicherzustellen.
www.tagesspiegel.de

27. Juli 2017

Demographischer Wandel macht sich bemerkbar

In Unterfranken droht in den nächsten Jahren ein Mangel an Hausärzten, so ein aktueller Bericht in der Mainpost. Grund dafür sei die starke Überalterung des Berufszweigs. Rund ein Drittel aller Hausärzte der Region seien demnach über 60 Jahre alt. Nun gibt es die klare Forderung an die Politik, dafür zu sorgen, dass der Beruf des Hausarztes auch in strukturschwachen Gebieten für junge Ärzte wieder attraktiver wird.
www.mainpost.de

27. Juli 2017

Bürgerinitiative für den Erhalt des Waderner Krankenhauses

Die St. Elisabeth-Klinik im saarländischen Wadern soll auf Grund von Verschuldung geschlossen werden. Die Waderner Bürger sehen eine Bedrohung der gesundheitlichen Versorgung für ihre Stadt wie auch für die angrenzenden Gemeinden. Eine Bürgerinitiative setzt sich nun für den Erhalt des Waderner Krankenhauses ein.
www.sr-mediathek.sr-online.de

27. Juli 2017

Drohender Hausärztemangel in Hohenlockstedt

Im schleswig-holsteinischen Hohenlockstedt droht eine hausärztliche Unterversorgung. Die Politik will dieser nun mit einem Projektplan entgegenwirken. Ein außenstehender Berater soll die verbliebenen Hausärzte zusammenbringen und bei einer gemeinsamen Lösung unterstützen.
www.shz.de

26. Juli 2017

MdB Kippels zu Besuch in Elsdorfer Apotheke

MdB Dr. Georg Kippels (CDU) besuchte die Hubertus Apotheke in Elsdorf für einen Informationsaustausch. Aktuelle Fragen zur Versorgung im ländlichen Bereich sowie die Frage des Rx-Versandhandelsverbots will er mit in die nächste Legislaturperiode nehmen. www.facebook.com/georg.kippels

26. Juli 2017

Interview von MdB Wagenknecht und Bartsch zur Bürgerversicherung

Die MdB Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch äußern sich im aktuellen clara-Magazin der Linksfraktion zur gesetzlichen Krankenversicherung. Sie fordern eine Solidarische Gesundheitsversicherung für alle, eine sogenannte Bürgerversicherung, sowie eine Finanzierung von Arbeitgebern und Beschäftigten zu gleichen Teilen.
www.linksfraktion.de

26. Juli 2017

Lieferengpässe bei Polio-Impfungen

Patienten müssen seit Juni länger auf Polio-Impfungen warten, das berichtet die Westdeutsche Zeitung. Zur Zeit gebe es einen aufgrund eines massiven Anstiegs der Nachfrage einen Lieferengpass. Auch zwei Hepatitis-B-Impfstoffe sind zur Zeit von Lieferengpässen betroffen und stehen nur in begrenzter Menge zur Verfügung.
www.wz.de

26. Juli 2017

Ärztemangel in Niedersachsen

Auf dem Land gibt es zu wenige Mediziner - in Niedersachsen werden im Jahr 2030 voraussichtlich 1.000 Hausärzte fehlen. Daher forderte der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund jetzt einen Rechtsanspruch auf einen Hausarzt in jeder Gemeinde.
www.sat1regional.de

25. Juli 2017

MdB Franke über Versorgung im ländlichen Raum

„Die kleinen Krankenhäuser auf dem Land sind für die Grundversorgung unverzichtbar und müssen gestärkt werden“, forderte MdB Dr. Edgar Franke (SPD) anlässlich einer Diskussionsrunde im Kreiskrankenhaus Frankenberg in Hessen. Thema der Veranstaltung waren Ansätze zur „Stärkung der Krankenhäuser im ländlichen Raum“. www.facebook.com/edgar.franke